Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

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Ende Dezember 2015 habe ich damit begonnen, eine neue e-Book-Reihe herauszugeben, in der ich Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte aufzeigen möchte. Mit dem (kostenfreien) Prolog ging es los. Dort ist aber nur kurz zusammengefasst, worum […]

Der Untergang von Atlantis

Was wusste Platon vom Atlantis Untergang?

Der Untergang von Atlantis erfolgte nach Platon „im Laufe eines schlechten Tages und einer schlechten Nacht“. Ich glaube, dass dieser Teil der Überlieferung zum Untergang von Atlantis wörtlich zu nehmen ist. Die uns als Atlantis bekannte Raumstation stürzte ab und leitete damit Weltenbrand und Sintflut ein.

Vorbergers Hypothese zum Atlantis Untergang

Als nahe liegend betrachte ich derzeit eine Hypothese, die zunächst von Vorberger veröffentlicht worden ist. Danach hatte das als „Atlantis“ bezeichnete Basisraumschiff nicht behebbare Antriebsprobleme. Infolgedessen wurde es Jahr für Jahr von der Erdanziehungskraft in einer Spirale immer weiter nach unten gezogen. Meine Recherchen zu vielen alten Texten bestätigten unabhängig von den Arbeiten Vorbergers den gleichen Sachverhalt zum Untergang von Atlantis.

Der Atlantis Untergang und das babylonische Exil

Wie ich schon an anderer Stelle dieser Homepage ausgeführt hatte, gab es eine Evakuierungsaktion, mit der die „Gerechten“ in den Himmel kamen. Ausgehend von Verdaguers „fliegendem“ Babylon über die „fliegende Arche“ aus apokryphen Texten bis hin zur Rückkehr des „Neuen Jerusalem“ aus dem Weltraum am Ende der in der „Offenbarung des Johannes“ geschilderten Katastrophe ist die Geschichte der „himmlischen Arche“ mit den „Gerechten im Himmel“ nachvollziehbar. Alle nicht Geretteten (für die kein Platz auf der himmlischen Arche war) wurden per Definition als „Sünder“ erklärt und kamen wohl fast vollständig in der Hölle auf Erden um. Jetzt ist auch logisch erklärbar, warum sich die Hölle „unten“, „im Abgrund“ befand: Die Überlebenden sahen die durch den Atlantis Untergang brennende Erde vom Himmel aus. Übrigens ist der Exodus nach meinen Erkenntnissen nichts anderes als der Auszug in das himmlische Exil. Bibeltexte mit Gottes Wort wie „Habe ich euch nicht auf Adlersflügeln aus Ägypten geführt?“ erinnern noch daran.

Der Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung der Raumstation

Aus vielen alten Texten lässt sich der Untergang durch eine nukleare Sprengung der Raumstation Atlantis rekonstruieren. Sehr deutlich z.B. im Äthiopischen Henochbuch. Dort beobachtet Henoch, wie an einem Ort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten war – also im Weltraum – sieben „gefesselte Sterne“ in etwas hineingestoßen wurden und plötzlich sieben brennende Berge entstanden. Solche nuklearen Sprengsätze als „gefesselte Sterne“ zu bezeichnen, finde ich genial. Das „etwas“, in das die „gefesselten Sterne“ hineingestoßen wurde, kann im Vergleich mit den anderen alten Texten nur die Raumstation Atlantis gewesen sein. Und auch die Begründung wird in diesem Text geliefert: Dieser „Stern“ kam nicht zum vereinbarten Zeitpunkt am Horizont hervor. Oder zu Deutsch: Die Bahn des künstlichen Himmelskörpers stimmte nicht mehr. Ein Grund, warum auch heute künstlichen Satelliten dem Untergang geweiht werden, wenn die Bahn nicht korrigiert werden kann.

Der Untergang von Atlantis und das Siebengestirn

Diese Überlieferung geht einher mit dem plötzlichen Setzen der sieben Atlantiden an den Himmel. Die heutigen Plejaden sind nur ein Ersatz für das damals plötzlich an den Himmel gesetzte Siebengestirn, nämlich die gleichzeitige Explosion der sieben nuklearen Sprengsätze, die aus Atlantis sieben brennende Berge machten und so zum Untergang der Raumstation führten. Mit Sicherheit mussten damals die sieben Siegel der nuklearen Sprengsätze entfernt werden. Aus der Offenbarung des Johannes wissen wir auch, wer dazu in der Lage war: Der Erlöser. Auf diesen komme ich noch zurück.
Einen weiteren Hinweis auf den Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung könnte dem Buch Hesekiel entnommen werden, wo ein Anführer sechs anderen zuruft, sie sollen Ihre „Zerstörungsgeräte“ nehmen und alle umbringen: Männer, Frauen, Kinder. Nur die Auserwählten mit dem Zeichen auf der Stirn (die sich zu diesem Zeitpunkt wohl schon auf der himmlischen Arche befanden), sollten verschont werden. Hesekiel hat diese Himmelfahrt mitgemacht und war so Beobachter der Vorbereitungen zur Sprengung und damit zum Untergang von Atlantis, das in diesem Text als „Jerusalem“ bezeichnet wird. An dieser Stelle wird auch klar, warum Hesekiel mit einem Zubringerraumschiff (wie es der NASA-Konstrukteur Blumrich rekonstruiert hat) geflogen ist. Blumrich hinterfragt übrigens auch die „Zerstörungsgeräte“ und war der Meinung, dass Hesekiel die damals bekannten Waffen gekannt und benannt haben würde.

Der Untergang von Atlantis und den indischen Überlieferungen

Es würde zu weit führen, hier alle wesentlichen Szenarien zum Atlantis Untergang zu beschreiben. Erinnern möchte ich vor allem an das Mahabharata und das Ramayana, die beiden großen indischen Überlieferungen. Auch dort ist die „Stadt im Himmel“ dem Untergang geweiht und mit einer besonderen Waffe zerstört worden; die Beschreibungen erinnern uns an den Einsatz von Atomwaffen. Und das, obwohl die Übersetzungen zu einer Zeit erfolgten, als Atomwaffen und deren Wirkungen noch gar nicht bekannt waren. So wird von bis zu 1000 und mehr „Sonnen“ berichtet, die alles auf der Erde verbrannten und schließlich unermesslich Regen von Himmel kam. Letztere Beschreibung ist aus dem Matsyapurana und dort wird ein brennender Ring im Himmel beschrieben. Besser kann man die Zerstörung und den Untergang der ringförmigen Raumstation Atlantis im Himmel wohl nicht beschreiben. In diesem Fall ist Shiva der Erlöser, bekannt ist das Bild, wie er im brennenden Ring tanzt.

Der Zerstörer Shiva im brennenden Ring

Christus – der sich beim Atlantis Untergang opfernde Sohn Gottes

An dieser Stelle muss aber auch an den Erlöser erinnert werden, der die Raumstation Atlantis zerstörte und damit den Atlantis Untergang auslöste. Der wahre Christus war nicht Jesus von Nazareth, sondern dieser hat nur an den wahren Christus erinnert. Der wahre Christus (Christus = der Gesalbte) wurde nämlich – im Gegensatz zu Jesus – vom Erzengel Michael und auf Befehl Gottes gesalbt, so das Slawische Henochbuch. Der dort gesalbte Henoch geht aber auch nur auf den „aus Lehm“ geschaffenen und gesalbten Enkidu des Gilgamesch-Epos zurück, wie Textvergleiche nahelegen. Er war also schon der Christus (Gesalbte), der gegen den bösen Chumbaba und den Himmelsstier (beides die Beschützer von Atlantis) Auch Jason wurde vor dem großen Kampf gegen metallische, feuerspeiende Stiere (die Atlantis Beschützer) gesalbt und war so ein Christus.

Alle Erlöser vom Bösen habe ein ziemlich ähnliche Vita: Der Vater ist ein Gott oder unbekannt, die Zeugung erfolgte „jungfräulich“ oder ähnlich mysteriös, der Held war in seiner Jugend verborgen, trug oft ein Fell (Enkidu, Esau, Herakles, Shiva, Dionysos, Hanuman), war extrem stark, hatte eine besondere Waffe und starb unter mysteriösen Umständen ähnlich einer Vergiftung nach dem siegreichen Kampf gegen das Böse, bei dem er aber gar nicht verletzt wurde. Oft wird auch eine Himmelfahrt beschrieben.

Nach meinen Erkenntnissen ist die extrem hohe Kraft und das Fell auf Genmanipulation zurückzuführen (daher auch die „jungfräuliche“ Geburt). Ziel der Genmanipulation: Möglichst hohe Resistenz gegen radioaktive Strahlung und entsprechende Physis, um die nuklearen Sprengsätze für den Untergang von Atlantis zu platzieren. Der Erlöser war also schon bei der Zeugung als Opferlamm vorgesehen.

Moravian Seal, or Agnus Dei, stained glass window in the Rights Chapel at Trinity Moravian Church, Winston-Salem, NC (Quelle: Wikipedia, Urheber: JJackman)

Die Wiederauferstehung des Bezwingers von Atlantis nach dessen Untergang

Nicht selten wird eine quasi Wiederauferstehung beschrieben. Diese lässt sich mit der schweren Strahlenkrankheit erklären: Die Wirkung war für unsere Vorfahren ähnlich der einer Vergiftung: die Kraft ließ nach, Haare fielen aus (man erinnere sich an Samson) und plötzlich kommt der Betreffende vor seinem Tod noch einmal zu Kraft, es geht ihm besser. Es heißt, dass bei schwerer Strahlenkrankheit nach zwei bis vier Tagen die Besserung einsetzt, es quasi zur „Wiederauferstehung“ kommt. Machen wir die Probe: Wie viel Tage liegen zwischen den Feiertagen Karfreitag und Ostern? Dass Ostern ursprünglich an den Exodus (und damit nach den hier aufgezeigten Erkenntnissen an das himmlische Exil während dem Untergang von Atlantis) erinnert, schließt den Kreis.

Der Atlantis Untergang und das Schweinefleischverbot

Viele Jahre lang habe ich immer wieder versucht, von Moslems oder Juden erklärt zu bekommen, warum sie kein Schweinefleisch essen. Übereinstimmend wurde immer gesagt, Schweine wühlen im Dreck, deswegen isst man sie nicht. Nun, ich esse schon 60 Jahre lang Schweinefleisch und obwohl die Schweine im Dreck wühlen, habe ich davon keinen Schaden. Das mag aber nach dem Untergang von Atlantis anders gewesen sein. Man wird auch in heutiger Zeit daran erinnert: so heißt es in der Zeitungsmitteilung vom Juli 2010, dass die Bundesregierung im Jahr 2010 mehr denn je an Geld ausgegeben hat, um Jäger zu entschädigen, deren Wildschweine Schweinefleischverbot unterliegen. Und in einer Fernsehsendung im Jahr 2011 hieß es, dass in manchen Regionen Deutschlands jedes zweite Wildschwein so hoch strahlenbelastet ist, dass es nicht verzehrt werden kann.

Ja, auch heute gibt es ein Schweinefleischverbot. Und zwar für Wildschweine, die noch immer strahlenbelastet von Tschernobyl sind. Und genau hier erinnerte ich mich daran, was mir auf meine Fragen Moslems und Juden immer wieder geantwortet haben: die Schweine wühlen im Dreck. Mittlerweile gibt es Studien zum Verhalten von Wildschweinen hinsichtlich der Strahlenbelastung von Tschernobyl. Und dabei wird festgestellt, dass insbesondere die Wildschweine es sind, die heute so viele Jahre nach Tschernobyl, in bestimmten Regionen noch immer strahlenbelastet sind. Der Grund dafür: Sie wühlen im Dreck. Wieder einmal beweisen Wissenschaftler, was in alten Überlieferungen übermittelt wird. Die Wildschweine wühlen genau in dem Bereich, wo sich die radioaktiven Substanzen angesammelt haben. Der Atlantis Untergang als Folge der nuklearen Sprengung der Raumstation ist offenbar damals für das Schweinefleischverbot verantwortlich gewesen, so wie heute die Explosion des Atomreaktors in Tschernobyl für das Schweinefleischverbot – noch viele3 Jahrzehnte danach – verantwortlich ist.

Gibt es einen Beweis für den Atlantis Untergang durch Atomexplosion?

Es gibt noch weitere Hinweise in alten Texten, die auf atomare Verstrahlung hinweisen. So die Drohung im Buch Hesekiel an Ägypten, dieses Land 40 Jahre unbewohnbar zu machen. (man erinnere sich, der Exodus der Auserwählten über 40 Jahre erfolgte aus Ägypten). Es sind dieselben radioaktiven Substanzen, nämlich 137-Cs und 90-Sr, bei einer Halbwertzeit von je rund 30 Jahren bis zum stabilen Endprodukt, die das Schweinefleischverbot verursachten und die auch ein Land 40 Jahre unbewohnbar machen.

Andere Überlieferungen berichten uns mehrfach vom Haarausfall ganzer Heere entweder bei Katastrophenbeschreibungen oder bei Orten, die auch als „Atlantis“ infrage kommen wie „Tyros“ oder „Jerusalem“. Wer krebskranke Bekannte hat, die eine Strahlentherapie absolvieren, mache sich Gedanken zum Haarausfall bei ganzen Heeren! Dass der Haarausfall eines Belagerungsheeres von Tyros durchaus mit dem Untergang von Atlantis zu tun haben kann, ergibt sich aus dem Buch Hesekiel, wo Tyros ein „glänzendes Schiff“ ist, dass von Gott auf die Erde hinabgestoßen wurde. Auch so kann man den Untergang der glänzenden Raumstation Atlantis beschreiben.

Der überzeugendste Beweis für eine Atomexplosion in grauer Vorzeit ist für mich das nicht stimmende Verhältnis des radioaktiven 129-I zu dem stabilen 127-I. Den Wissenschaftlern ist das Verhältnis dieser beiden Jodisotope bekannt, wie es in pränuklearer Zeit (also vor 1945) sein musste. Nach 1945 war dieses allerdings durch die Atomwaffentests und Wiederaufbereitung anthropogen gestört. Aber verschiedenen Studien kommen zu dem Schluss, dass auch vor 1945 der radioaktive 129-I-Anteil (je nach Studie) bis zu 100 Mal höher war als es das natürliche Gleichgewicht es erlaubt. Bei einer Halbwertzeit von rund 15 Mio. Jahren kommen die angeblich vor 2 Mia. Jahren aktiven Naturreaktoren in Gabun dafür nicht infrage. Dieser überhöhte Anteil an radioaktivem Jod-129 kann also nur die Folge der in so vielen Überlieferungen beschriebenen nuklearen Katastrophe gewesen sein, die mit dem Atlantis Untergang zusammenhängt.

Der Untergang von Atlantis, die Pyramiden von Gizeh und berichtete Strahlenschäden aus Ägypten

Im Pyramidenkapitel des Hitat gibt es mehrfach Hinweise darauf, dass die großen Pyramiden von Gizeh vor und wegen der Sintflut – also vor und wegen der Atlantis Katastrophe – gebaut wurden. Möglicherweise ist eine Quelle dazu älter als der Bericht Herodots zu den Pyramiden, der davon nicht mehr wusste. Hier gibt es weitere Details dazu.

Übrigens gibt es in ägyptischen Texten Hinweise auf Strahlenschäden der Bevölkerung und damit einen naturwissenschaftlichen Hinweis darauf, dass die Pyramiden tatsächlich aus Schutz vor dieser Atlantis Katastrophe hätten dienen können. In der vorstehenden Verlinkung zum Pyramidenkapitel des Hitat wird zum Schluss auch die Tempellegende nach Gerard de Nerval erwähnt. Danach verlässt nach der (Atlantis) Katastrophe jemand die Pyramide und wird dabei „vergiftet von der Luft“. Möglicherweise ist dafür dieselbe Ursache verantwortlich, wie die im Papyrus Ipuwer beschriebene Zeugungsunfähigkeit aller ägyptischen Männer und der komplette Haarausfall bei jedem (!) Ägypter. Nämlich die Verstrahlung der Erde durch die Sprengung der Raumstation Atlantis mit nuklearen Waffen.

Der Atlantis Untergang im Brauchtum

Auf der Unterseite zum Kranz der Ariadne wurde schon das Brauchtum angesprochen, zum 1. Mai zum Kranz im Himmel hoch zu steigen und mit dem Abreißen von Süßigkeiten oder dergleichen vom Ring den Untergang der ringförmigen Atlantis Raumstation zu symbolisieren. Dieser Zusammenhang ist heute aber ebenso wenig bekannt, wie für den Osterräderlauf in Lügde. Ein derartige Osterräderlauf war früher in ganz Europa bekannt. Natürlich konnten unsere Vorfahren zur Simulation des Atlantis Unterganges in Form des Brauchtums keinen Ring oder Kranz in den Himmel bringen. Der höchste mögliche Punkt war eine Bergspitze, diese symbolisierte den Ort von Atlantis vor dem Untergang und meinte damit den Himmel. Dann wurde das Atlantis Rad angezündet und in das Tal gerollt, was den Absturz des brennenden Atlantis auf die Erde symbolisierte.

Neues Rad von 2009 (Quelle: Osterräderlauf)

Man vergleiche bitte einmal das hier abgebildete Osterlaufrad mit der Raumstation aus Kubricks Kultfilm „2001 – Odyssee im Weltraum! Die Übereinstimmung ist frappierend. Während früher vor allem biblische Sprüche, z.B. zum Erlöser auf diesen Osterrädern standen, werden heute auch weltliche Sprüche verwendet.

Brennendes Rad kurz nach dem Abstoßen (Quelle: Osterräderlauf)

Wie nahe die biblischen Sprüche an der Wahrheit dran waren, erkennt man aber erst, wenn man weiß, dass Christus, der Erlöser mit der Sprengung der Raumstation Atlantis für deren Untergang und damit für das brennende Rad in der Osterzeit (ursprünglich die Zeit, als die Auserwählten in das himmlische Exil zogen) gesorgt hat.