Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

Aktuelles

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Ende Dezember 2015 habe ich damit begonnen, eine neue e-Book-Reihe herauszugeben, in der ich Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte aufzeigen möchte. Mit dem (kostenfreien) Prolog ging es los. Dort ist aber nur kurz zusammengefasst, worum […]

Bücher zu meinen Erkenntnissen über Atlantis und andere Mysterien der Vergangenheit

1.) Gedruckte Bücher zum Thema Atlantis

Warum Sie diese Atlantis Bücher lesen sollten

Ich habe bereits während Diskussionen zu meinem neuen Blickwinkel auf Atlantis – auf Vorträgen oder im Internet – die Erfahrung gesammelt, dass einige wenige Hinweise, wie sie aus Platzgründen auch hier auf dieser Homepage nicht anders dargestellt werden können, häufig zu Missverständnissen führen. Grund dafür ist die Komplexität des Themas und das alle für diesen Blickwinkel auf Atlantis herausgefundenen Belege halt einfach nicht gleichzeitig präsentiert werden können. Wer also ernsthaft am Thema Atlantis interessiert ist und sich nicht mit oberflächlichen Erklärungen abgeben will (wie es auch auf dieser Homepage wegen der Komplexität des Themas Atlantis gar nicht anders möglich ist), wird nicht umhin kommen, all die von mir genannten Quellen nachzulesen. Oder zumindest die Zusammenfassung dieser Quellen mit den entsprechenden Zitaten und Abbildungen in meinen Büchern.

Der verborgene Schlüssel zu Atlantis: Alte Texte im Fokus einer neuen Theorie

Das Trojanische Pferd in Ankershagen als Symbol des Atlantis Unterganges

Aus den genannten Gründen ist es für Interessierte empfehlenswert, zunächst das Buch „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ (2006) zu lesen. Dieses ist zwar auch auf 376 Seiten begrenzt, aber es gibt da natürlich viel mehr Belege als hier auf dieser Atlantis Homepage. In meinem ersten Atlantis Buch werden alle Entdeckungen Stück für Stück beschrieben. Dadurch erfährt der Leser auch von zeitweiligen Irrtümern auf meiner Suche nach Atlantis. Gerade diese Irrtümer sind es aber, die so wichtig für die wirkliche Erkenntnis gewesen sind. Die Wahrheit zum Atlantis Untergang ist nämlich so phantastisch, das ich sie selbst nicht glauben würde, wenn ich nicht alle anderen – weniger phantastischen – Wege zunächst beschritten und als Irrweg erkannt hätte. Irgendwann kam dann aber der Punkt, wo es heißt: „Den in „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ herausgearbeiteten Fakten zu den übereinstimmenden Kernen weltweiter Überlieferungen bezüglich einer Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit müssen handfeste Belege zu den physischen Spuren von Atlantis folgen.“ Genau das war die Themenstellung für das nächste Buch.

Atlantis und das Altersparadoxon: War unsere Vergangenheit ganz anders? Überlegungen zu ungelösten Rätseln der Menschheit

Wer weitere Belege für die Richtigkeit meiner Überlegungen haben möchte, kann sich in „Atlantis und das Alters-paradoxon“ (2009) auch mit geologischen Erkenntnissen, Isotopenchemie, Datierungsmethoden, Tiefseebohrungen und vielen weiteren, breit gefächerten, Hinweisen zu diesem neuen Blickwinkel auf Atlantis befassen. Zwar ist es möglich, nur das Buch „Atlantis und das Altersparadoxon“ allein zu lesen, da eine Zusammenfassung von „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ in der Anlage eingestellt wurde, aber das heißt Verzicht auf viele Details. Zum besseren Verständnis wird im Nachfolgebuch oft auf Abbildungen und Texte meines ersten Atlantis Buches verwiesen.

Der Mond als Folge des Atlantis Unterganges

Ausblick auf weitere Atlantis Bücher des Autors:

2016 soll der dritte Band der Atlantis Trilogie erscheinen. Arbeitstitel:

Die Sintflut als Folge der Atlantis Katastrophe 

Ein neuer Blickwinkel auf die Atlantis Katastrophe durch Abgleich der alten Texte mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen

Währens alle bisherigen Atlantis Forscher meinen, dass Atlantis als Folge einer Flut unterging, werde ich belegen, dass (und vor allem wie und durch welche naturwissenschaftlichen Gesetze bedingt) der Untergang von Atlantis zu einer globalen Sintflut geführt hat. Und natürlich noch viel mehr AHA-Effekte präsentieren, die in „Atlantis und das Altersparadoxon“ zwar angedacht, dort aber noch  nicht mit ausreichenden Fakten untersetzt waren.

Weitere Details zu den hier vorgestellten Atlantis Büchern

Wenn Sie Interesse an weiteren Details haben, lesen Sie bitte die Inhaltsverzeichnisse, die Vorbemerkungen, die Vorworte und die Textauszüge der jeweiligen Atlantis Bücher. Für das Nachfolgebuch jeweils bitte nach unten scrollen.

Wenn Sie die Atlantis Bücher von Dieter Bremer kaufen wollen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

  1. Ursprünglich erfolgte der Verkauf auch über einen eShop ohne Versandkosten. Dort zeigten sich zunehmend technische Probleme, s. Punkt 5. Wer dennoch aus Deutschland ohne Versandkosten bestellen will, kann den Kaufpreis in Höhe von 29,80 € auf mein Konto IBAN DE90 5001 0517 0976 8676 30 BIC INGDDEFF überweisen und mich per email an DieterBremer@t-online.de informieren. Bei Versand nach Europa ist das Porto deutlich höher, so dass statt 29,80 € je Buch 34,20 € überwiesen werden müssen.
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  4. Über jeden Buchhändler, wenn dieser das Buch bestellt. Für „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ gilt die ISBN 3981054784 oder 978-3981054781 und für „Atlantis und das Altersparadoxon“ die ISBN 3940167541 bzw. 978-3940167545.
  5. Der Verkauf über www.Atlantis-Bremer.de wird demnächst eingestellt, da sich bei diesem eShop die Probleme häuften und der Anbieter nicht in der Lage war, diese zu beheben.

 

 2.) E-Books der Reihe „Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte“

Die umfangreichen Recherchen über viele Jahre in vielen alten Texten aus den verschiedensten Kulturkreisen weltweit und das befassen mit den entsprechenden ikonographischen Darstellungen hat mich im Zusammenhang mit der Kenntnis von Naturgesetzen zu der Überzeugung geführt, dass viele alte Überlieferungen mit der Atlantis Katastrophe erklärt werden können.

Mit meiner Ausbildung in chemischer Technologie und entsprechender Tätigkeit in der chemischen Industrie hatte ich reichlich Kenntnis von Naturgesetzen. Was mir fehlte, waren spezielle Kenntnisse in der Geologie, um so die alten Überlieferungen mit den geologischen Fakten abzugleichen. Seit dem Jahr 2009 befasste ich mich deshalb vorrangig mit den Interpretationen der Geologen. Nach und nach erkannte ich dabei, dass sich die alten Überlieferungen mit den geologischen Erkenntnissen abgleichen lassen, wenn man akzeptiert, dass ein Altersparadoxon besteht und die geologischen Entwicklungen viel jünger sind, als heute angenommen wird. Sie sind größtenteils nicht aktualistisch, wie man heute meint, sondern katastrophisch aufgrund des Untergangs von Atlantis erfolgt.

Ich erwähne hier nur ein einziges Beispiel dafür:

In den alten Überlieferungen wird von roten Flüssen, roten Meeren und rotem Regen berichtet. Wobei die Bezeichnungen wie rotbraun, wie das Blut der Toten, weinrot, purpurfarben oder veilchenfarben auf ein sehr dunkles Rot hinweisen. Die heutige Vermutung der Wissenschaft, dass zum Beispiel die Burgunderrotalge dafür verantwortlich sein kann, dass der Nil im Buch Exodus rot war, ist damit widerlegt. Denn diese Alge ist hinbeerfarben. Stattdessen kennen die Geologen ein Rötmeer und eine Bodenstruktur, die Rotliegend heißt. Diese kann bis zu 3000 m Mächtigkeit erreichen. Nach meinen Erkenntnissen ist dieses Rotliegend der geologische Beweis für die roten Flüsse, roten Meere und den roten Regen (in Ägypten dem roten Bier, das über dem Acker ausgegossen wurde).

Titelbild Band 1

Im ersten Band, erschienen ende 2015, habe ich nur kurz vorgestellt, worum es mir in dieser Reihe von Veröffentlichungen geht. Dort habe ich angekündigt, dass je ein E-Book auch für die Lokalisierung und für den Untergang von Atlantis erscheinen wird.

Hier geht es zum 1. Band:

Im zweiten Band, veröffentlicht Anfang 2016, gehe ich der Frage nach, was die Wissenschaft übersehen hat. Und zwar ganz konkret im Zusammenhang damit, dass bis heute viele dieser alten Rätsel und Mysterien nicht wissenschaftlich erklärt werden können bzw. diese Erklärungen keiner Überprüfung standhalten. Man denke dabei an die unsinnige Behauptung von Wissenschaftlern, das im biblischen Buch Exodus die Säule aus Feuer und Rauch, mit der Gott auf einen Berg herab stieg, als Vulkanausbruch erklärt werden soll. Wer führt schon ein ganzes Volk an den Fuß eines Vulkans – ausgerechnet in dem Moment, wo dieser gemäß bestehender Kenntnis ausbricht – in der Hoffnung, dass die dort erstellten Absperrungen für die Menschen sowohl Lava als auch pyroklastische Ströme zurückhalten? Und gibt nach dem Ausbruch ein Signal, dass dieser ausgebrochenen Vulkan bestiegen werden soll? Wollte man das Volk Israel auf der Lava braten?

Derartige Aussagen seitens der Wissenschaft sind an Unsinnigkeit kaum zu überbieten und können nur zustande kommen, indem man den wirklichen Text der Bibel ignoriert und verdreht. Und damit das nicht falsch verstanden wird, zur Erinnerung: ich bin Atheist.

Titelbild Band 2 Version 3.2

Ein zentrales Problem, warum die alten Mysterien nicht wissenschaftlich erklärt werden können, ist dabei, dass man oft die alten Überlieferungen ignoriert und so gar nicht erkennen kann, welche Naturgesetze darin als Beweis für die Richtigkeit dieser alten Texte und ikonographischen Darstellungen beweisführend sind.

Hier geht es zum 2. Band, z.B. bei Amazon.