Atlantis die versunkene Stadt

Seiten werden geladen...

„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

Aktuelles

Weiterlesen Facebook

Ende Dezember 2015 habe ich damit begonnen, eine neue e-Book-Reihe herauszugeben, in der ich Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte aufzeigen möchte. Mit dem (kostenfreien) Prolog ging es los. Dort ist aber nur kurz zusammengefasst, worum […]

Rezensionen zu den hier vorgestellten Atlantis Büchern

Bitte beachten Sie:

Rezensionen von Zeitungen, vor allem aber von Zeitschriften zu den hier vorgestellten Atlantis Büchern sind recht umfangreich und können deshalb hier nur auszugsweise eingestellt werden. Sie haben ein größeres Gewicht, als Rezensionen dieser Atlantis Bücher bei Amazon. Bei Zeitungen und Zeitschriften rezensieren im Regelfall Fachleute, die einen Überblick zu diesem Thema haben.

Bei Amazon kann jeder rezensieren, noch dazu anonym. Während man bei einem Schriftsteller wie Walter Jörg Langbein nicht nur weiß, wer er ist, sondern auch weiß, dass er sich mit den dieses Buch betreffenden Themen befasst hat, ist dies bei anonymen Rezensionen schlecht nachvollziehbar. Es gibt zudem mehrfach Hinweise darauf, dass User aus Internetdiskussionen zum Thema Atlantis, die die Bücher nachweislich nicht gelesen hatten, unter Pseudonym Rezensionen schrieben um dem Autor „eins auszuwischen“ und andere User, die die Bücher ebenfalls nicht gelesen haben, diese Scheinrezension als „hilfreich“ markierten. Aufmerksame Leser erkennen die Scheinrezensionen von Nichtlesern allerdings an dem allgemeinen Geschwafel, dass sich gegen den Autor richtet und an dem Fehlen von konkreten sachlichen Widerlegungen.

Bitte haben Sie deshalb dafür Verständnis, dass hier nur Rezensionen zu den hier vorgestellten Atlantis Büchern eingestellt sind, wenn der Autor unter seinem realen Namen schreibt. Nur so kann man von einer ernsthaften Stellungnahme ausgehen.

Amazon vom 31.01.2007 (Walter-Jörg Langbein REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Atlantis.. einmal ganz anders“ (5 Sterne)

„Einfach schockierend neue Ideen!
Dieter Bremers Werk „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ ist skandalös spannend. Ich habe schon seit langer Zeit kein vergleichbares Buch gelesen. Es ist faszinierend, wie der Autor eine schier unüberschaubar große Fülle an Indizien aus unterschiedlichsten Quellen zu einem passenden Bild zusammenfügt. Ich weiß nicht, ob er wirklich Recht hat. Sicher ist aber, dass sich jeder ernsthafte Atlantisforscher, der sich wirklich für die Vergangenheit von Planet Erde interessiert, mit diesem spannenden Buch auseinandersetzen muss. Jeder, der offen ist für spektakuläre Geschichtsforschung kann auf Bremers Buch nicht verzichten!
Auf Dieter Bremer bietet einfach schockierend neue Ideen, die Atlantis in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen! Es ist lesenswert und hat das Zeug zum Bestseller!“
Walter-Jörg Langbein

Nordkurier vom 15.7.2006 zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“

Erich von Däniken wird sich vermutlich in die geballte Faust beißen, wenn er das Buch des Malchower Versicherungsmaklers Dieter Bremer zu lesen bekommt. Denn der Schweizer, der sich schon so lange mit der Theorie befasst, dass uns bereits im Altertum Außerirdische besuchten, blieb bis heute eine komplexe Vernetzung der angeblichen Ereignisse schuldig. Bremer liefert sie. […]

Ancient Mail Nr. 30/2007 (Werner Betz) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“:

[…] immer neue Bücher zu diesem Thema. Dennoch hebt sich das Buch von Dieter Bremer von all den anderen ab, denn es bietet wirklich neue Ansatzpunkte […] und lässt den Leser staunend erkennen, dass längst nicht alle Möglichkeiten der Atlantis-Forschung ausgeschöpft sind. […]
Ob der Leser die Theorie uneingeschränkt befürwortet, muss er am Ende selbst entscheiden. Auch ist die Frage, ob er am Ende alle Neuinterpretationen alter Texte, stellvertretend seien hier nur Bibeltexte oder das Nibelungenlied genannt, uneingeschränkt nachvollziehen kann. Aber wenn es jemals eine Atlantis-Theorie gegeben hätte, die uneingeschränkt zu befürworten gewesen wäre, so wäre Atlantis doch längst gefunden worden und dieses Buch hätte gar nicht entstehen können. Also sollte man sich auch mit dem neuen Buch von Dieter Bremer auseinandersetzen. Dabei hält es sowohl für die Atlantis-Forschung als auch für die Paleo-SETI einige Überraschungen bereit.

Synesis Magazin, Ausgabe 2/2007 (Gernot L. Geise) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“

Wie auch immer, das Buch von Dieter Bremer zeigt den ganzen Atlantis-Komplex einmal aus einem ganz anderen, neuen Blickwinkel, und der Verfasser hat sich wirklich Mühe gegeben, seine These so gut es geht zu untermauern. Zumindest regt das Buch zum Nach- und Weiterdenken an, denn auch die These Bremers könnte durchaus der geschichtlichen Tatsache recht nahe kommen.

Q‘ PHAZE Realität…Anders!, Ausgabe 6 zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“

Die noch erkennbaren Teile des ursprünglichen Atlantis-Epos verraten allerdings viel mehr über Atlantis, als die Platon-Dialoge und eröffnen so einen völlig neuen Blickwinkel auf dieses Thema. Mit diesem Ansatz können viele bisher unbekannte Rätsel der Menschheitsgeschichte sinnvoll, logisch und weitgehend widerspruchsfrei interpretiert werden. Es wird jetzt z.B. klar, warum die Ägypter nichts vom Auszug der Hebräer unter Moses wissen konnten und es wird ebenso klar, warum der Zug durch die Wüste 40 Jahre dauerte. Es ist erstaunlich, wie viele Namen aus der griechischen Mythologie, aus der Bibel, den Apokryphen oder sumerischen Überlieferungen mit Atlantis zu tun haben. Auch für die vielen Drachen-, Hexen- und Teufelsüberlieferungen bieten sich sinnvolle und logische Erklärungen an.

Amazon vom 21.3.2007 (Pfeiffer, Walter REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Spannend und anspruchsvoll“ (5 Sterne)

Das Buch ‚Der verborgene Schlüssel zu Atlantis‘ habe ich nun schon 3 mal gelesen. Die Darlegungen, Schlussfolgerungen, Fakten und Zwischenfazite sind für mich schlüssig. Somit habe ich auch keinerlei Zweifel daran, dass sich unsere Entwicklung im wesentlichen so vollzogen hat. Irgendwann kommt wohl jeder Mensch einmal auf die Frage: Woher – Wohin? Da mich diese Frage etwa genauso lange beschäftigt wie sich der Autor Dieter Bremer mit ,seinem‘ Thema befasst, kann ich den enormen Aufwand, der hinter Ihrem Buch liegt, in etwa erahnen.
Dieter Bremer hat ein deutliches Maß an Sachlichkeit beibehalten, was anderen Autoren bisher so nicht gelungen ist. Allerdings stelle ich mir die Frage: Wer auf dieser Welt würdigt und akzeptiert diesen Inhalt? Der Papst wird wohl kaum einen Kommentar dazu abgeben können; obgleich er derjenige wäre, der dem Thema Nr.1 zu einem weltweiten Durchbruch verhelfen könnte. Wahrscheinlich wird es nicht gelingen, die Menschheit mit Worten zu überzeugen. Vielleicht gelingt es ja dem Autor, einen Filmemacher mit dem Stoff und seiner Aufarbeitung zu begeistern, was für den dieses Buch nicht lesenden Teil der Menschheit sehr zu wünschen wäre.
Zugegeben, es ist leicht und spannend zu lesen. Doch es ist nicht sofort leicht zu verstehen, für diejenigen, die diesem Thema den gebotenen Ernst entgegen zubringen bereit sind, was nicht an allen Wassern gleichermaßen der Fall sein wird. Ein gewisses Maß an Kenntnissen der biblischen Geschichte, Zeit-Fragen zu nachgewiesenem wissenschaftlichen Unfug sowie ein gesundes Maß an eigenen Erfahrungen zum beginnenden Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft sind förderliches Beiwerk, welches der Leser vor oder nach dem Lesen dieses Buches einbringen sollte. Darin liegt der Schlüssel zum spannendsten Erlebnis unserer Gegenwart.
Walter Pfeiffer

Amazon vom 9.5.2009 (Elborg REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Ein Buch, das mehr Beachtung verdient“ (5 Sterne)

Zunächst sei gesagt, dass ich einen ganzen Berg Literatur dieser Art hinter mir habe -und auch noch vor mir. So lag dieses Buch leider länger im zweiten Stapel, bis Dieter Bremer die Fortsetzung vorlegte. Die habe ich mir vorsorglich schon gekauft. Nun war es also an der Zeit endlich mit dem ersten Teil zu beginnen und schon nach kurzer Zeit war ich froh, dass ich nun mit dem zweiten Band weiterlesen darf. So kann diese Rezension auch nur als Fazit zum ersten Buch verstanden werden.
Das Rätsel um Atlantis ist wohl das schwierigste Puzzle das es zu lösen gilt. Dieter Bremer hat sich viele gute Gedanken gemacht und nimmt den Leser mit auf seine Reise. Für mich war es unzweifelhaft, dass „andere Lebewesen“ – der Begriff Alien passt nicht wirklich – in langer Vorzeit auf der Erde waren und deutliche Spuren hinterlassen haben. Und natürlich gab es in meiner Vorstellung immer auch „himmlische Städten“ – also Raumstationen und Raumschiffe. Dass „das Atlantis“ nicht die ringförmige Anlage am oder im Meer, sondern eine Raumstation ist, ist so einfach wie genial. Eigentlich hätte man darauf schon selber kommen können, aber zum Glück gibt es in diesem Bereich viele Suchende. Und so profitiert der Leser von einer Fülle von Belegen die Dieter hier vorlegt. Im Detail sind viele Dinge natürlich sehr spekulativ. Nicht jeder Beleg überzeugt. Aber kaum hat man das Buch weggelegt, dann entsteht ein deutliches Bild. Und das Gesamtbild seiner Arbeit hat mich überzeugt. Bevor ich hier mit meinen Überlegungen anknüpfe warte ich noch den zweiten Band ab, um zu sehen welche Dinge noch offen bleiben.
Zum Schluß der für mich wohltuende Hinweis, dass Bremer ein „sachlicher“ Autor ist. Viele Autoren dieser Bücher sind zu esoterisch. Bremer bringt nachvollziehbare historische Texte und nicht gechannelten Unfug. Wer Däniken, Fiebag, Langbein mag, der liegt hier genau richtig.

Amazon vom 27.04.2007 (I. Scheer REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Atlantis, kein Geheimnis mehr !“ (5 Sterne)

Mit großer Begeisterung habe ich das Buch gelesen. Es ist phantastisch, so als ob einem die Augen geöffnet werden und die Vergangenheit der Menschheit und ihre Geheimnisse plötzlich klar zu erkennen und zu verstehen sind. Das Gilgamesch-Epos hatte ich schon vorher gelesen und NICHTS verstanden. Nun habe ich es mit ganz anderen Augen nochmal gelesen. Dieses Buch vermittelt eine ganz neue, überraschende Sichtweise und ist es allemal wert, dass man sich damit auseinandersetzt.

Amazon vom 12.05.2007 (Gerhard Maschinski REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Revolutionäres Atlantis-Gedankenmodell!“ (5 Sterne)

selten zuvor hat mich ein Buch dermaßen begeistert wie das von Dieter Bremer. Es stellt das wohl spektakulärste Atlantis-Gedankenmodell dar. Dem Autor ist es gelungen, erstmals eine durchaus kühne Theorie zu offerieren, die durch viele historische Überlieferungen und Aufzeichnungen unserer Vorfahren weit mehr als nur eine bloße Aneinanderreihung von Indizien darstellt. Neben seinen umfangreichen Recherchen und Quellennachweisen, die den Leser zum eigenhändigen Nachforschen und Mittdenken animieren, besitz der Autor einen flüssigen, unkomplizierten Schreibstil, der das Lesen und Aufnehmen selbst komplizierter Sachverhalte leicht werden lässt.

Amazon vom 31.03.2010 (Thomas Gerhardt REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Völliger Quatsch oder mögliche Realität?“ (4 Sterne)

Also im Hinblick auf die bisherigen Theorien zu Atlantis erscheint mir der Ansatz Bremers durchaus für möglich und anhand der dargelegten Herleitungen sogar als wahrscheinlicher als andere Theorien. Insofern kann ich mich den absoluten Kritiker dieses spannend geschriebenen Werkes von Dieter Bremer (DB) nicht anschließen.
Wohl bemerkt – es handelt sich um THEORIEN, denn niemand aus heutiger Zeit war dabei und wie auch von Herrn Bremer richtig bemerkt wird – ist in den alten Überlieferungen sicher viel verdreht, reininterpretiert und dazu gedichtet worden.
Ob man das Ganze nun an Schillers „Ode an die Freude“ festmacht, oder andere Texte so wie DB interpretiert, ist aus meiner Sicht nicht weniger richtig oder falsch. Die Religionen, oder die Archäologen interpretieren auch sehr viel und sehr sehr gerne!
Unabhängig davon muss man sich die Frage offen stellen, ob die Theorie von DB bestand hat. Das ist wissenschaftlich gesehen fair und notwendig. Insofern finde ich den Schluss in diesem Buch von DB‘ „Die Wahrheit über Atlantis wurde gefunden!“ ein klein wenig verfrüht und sogar ein wenig überheblich. Daher ein Stern Abzug!
OK – ich habe das zweite Buch noch nicht gelesen, was ich aber jetzt tun werde, denn das erste hat mich als Paläo-Seti Fan neugierig gemacht. Immerhin sind die in diesem Buch aufgeführten Herleitungen und Interpretationen alter Texte und Mythen interessant geschrieben, obgleich ich an manchen Stellen geneigt war mir die Haare zu raufen, weil es ziemlich weit her geholt anmutet. Dennoch las ich weiter, denn die Wissenschaft wäre ohne Querdenker wie DB lange nicht so weit wie heute. Mein Kompliment hat sich DB für diese neue Sichtweise und den Mut dies zu Veröffentlichen auf jeden Fall verdient – und ich denke ich spreche damit für eine Vielzahl Gleichgesinnter.
Sicher wird -wie von den Kritikern bemängelt- ziemlich viel „zurecht gebogen“, aber das ist wohl ein legitimes Mittel, wenn es um die Interpretation von Überlieferungen geht, die älter als 10.000 Jahre sind! Die Kunst dabei ist es nämlich die vorhergehende „Biegerichtung“ rückgängig zu machen! Das – und nichts andres – versucht DB in diesem Buch. Ob dies wissenschaftlich korrekt erfolgt kann ich nicht beurteilen. Verurteilen DARF man es jedoch nicht! Sonst wären wir nicht intelligenter als die Römer!

Amazon vom 6.5.2009 (R. Lippert REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ unter der Überschrift „Interessante Links in der (alten) Literatur“ (4 Sterne)

Dieter Bremer versucht in diesem Buch herauszuarbeiten, dass Atlantis eine Raumstation war, die außer Kontrolle geriet und auf die Erde niedersank.
Was er an Textstellen fand, die das belegen sollen, ist erstaunlich. Als Belege sind auch Abbildungen angeführt, die in einigen Fällen auch in diese Richtung interpretiert werden könnten.
Zumindest sind seine Darstellungen nicht weniger zweifelhaft, als die Interpretationen von diversen Archäologen und Geschichtswissenschaftlern zu den gleichen Texten und Abbildungen, die auch in den meisten Fällen nur Vermutungen und Ratlosigkeit zum Ausdruck bringen.
Allerdings scheinen mir auch etliche Beispiele an den Haaren herbeigezogen. Wenn man das alles so akzeptiert, wie es dort steht, dann könnte man auch die Regenrinnen an Häusern als Erinnerung an den Ring von Atlantis und Figuren an manchen Hauseingängen als Kampfroboter interpretieren.
Auch ein literarischer Genuss kam bei mir nicht auf.
Doch sind die Gedanken erfrischend und es lohnt, über viele der Anregungen nachzudenken. Vielleicht kommt man dabei auch zu ganz anderen Sichtweisen.
Wo ich mitgehen kann, das ist z.B. die Vordatierung von Jesus und die Einordnung der Aussagen, die ihm zugeschrieben werden, in einen ganz anderen Kontext. Bemerkenswert war die Herstellung von Verbindungen zwischen Textstellen aus Sagen, Epen usw. verschiedener Kulturkreise – in etlichen Fällen erschien das plausibel. Auch einiges an den aufgeführten Funden im Harz war mir neu und sehr interessant.
In diesem Sinne hat sich für mich das Buch gelohnt.

Amazon vom 9.12.2009 (Gertrud Röhrenbacher REAL NAME) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ (1 Stern)

Das Buch ist exzellent recherchiert mit einem unglaublichen Fachwissen aber für den Leser sehr langweilig.

Amazon vom 19.5.2009 (Elborg REAL NAME) zu „Atlantis und das Altersparadoxon“ unter dem Titel „5,0 von 5 Sternen – Der Schlüssel passt!“ (5 Sterne)

Ein Buch das auf Seite 387 beginnt ist ungewöhnlich, aber in diesem Fall absolut passend, denn Dieter Bremer knüpft nahtlos an seinen ersten Atlantisband an. In guter Tradition der Prä-Astronautik hat er in alten Aufzeichnungen den „Schlüssel“ zu Atlantis gefunden und im ersten Buch begründet. Im zweiten Buch wendet er diesen an und nicht nur auf den einen oder andern Bereich, sondern auf fast alle ungelösten Rätsel unserer Vergangenheit. Ob die Entstehung von Wüsten, Kontinentalverschiebungen, Mondentstehung, sogar die Bundeslade und der heilige Gral sind Themen die Dieter Bremer in Verbindung zu Atlantis setzt. Sind hier die Pferde mit Dieter durchgegangen? Ganz bestimmt! Einen so abenteuerlichen Ritt erlebt man wirklich nicht alle Tage. Vieles sträubt sich in einem, aber seine Erklärungen sind einfach gut. Der Schlüssel scheint zu passen. Selbst wenn sich die Arbeit nicht als richtig herausstellen sollte, so ergibt sich eine faszinierende Geschichte die jede der über 800 Seiten lohnt. Wer Dieter Bremer hier aber in der Rolle eines Science Fiction Autors glaubt, der irrt. Der Autor ist immerhin Ingenieur und das kommt einigen seiner Themen sehr zu gute. Auch sein Atheismus ermöglicht es ihm die teils religiösen Texte ohne Scheuklappen zu analysieren. Er versteht es Fragen aufzuwerfen und undogmatische Lösungen anzubieten die mich überzeugt haben. Es ist nur zu wünschen, dass Dieter Bremer weiterforscht und seine Bücher eine viel viel größere Verbreitung finden. Von mir für diese revoltutionäre Arbeit zu Atlantis sieben Sterne – und zwar genau Sieben!

Amazon vom 19.5.2009 (Erwin Schott REAL NAME) zu „Atlantis und das Altersparadoxon“ unter dem Titel „5,0 von 5 Sternen – Ein dreifach Hoch den Querdenkern !“ (5 Sterne)

Bremer’s Buch schließt an sein voriges Buch „Der verborgene Schlüssel von Atlantis“ an. Jedem interessierten Leser ist dieser „Schlüssel“ in jedem Falle zu empfehlen, da sich hierrauf sein jetziges „Altersparadoxon“ bezieht.
Dieter Bremer sieht in mir einen begeisterten Leser. Begeistert deshalb, weil ich mich über die letzten Jahrzehnte in so viele Stellen eingelesen habe, spürend, dass unsere Wissenschaft in vielen Dingen der Eitelkeit einzelner Renomierter den Vortritt gibt gegenüber ernsthaftem Infragestellen. Und Bremers außerordentlich sorgfältige und akribische Recherchen, gepaart mit dem Mut, alte Hüte links liegen zu lassen und endlich zu denken, was „unmöglich“ ist und das auch noch in lockerer Form schriftlich darzustellen – das überzeugt von souveränem Überblick über „altes“ Wissen und dessen Entschlüsselung. So gesehen ist der Autor ein „Querdenker“, von denen ich mir anzahlmäßig noch sehr viel mehr wünsche. Ist es doch gerade dieses Querdenken, was Schlüsse und Folgerungen erlaubt, die im wahrsten Sinne des Wortes „aufschlussreich“ sind. Und ich empfinde diese Schlussfolgerungen logisch sauber begründet aber auch gewagt. Bremer verbindet moderne technische Kenntnis und die Aufzeichnungen alter Erlebnisberichte, die die Wissenschaft in ihrer Überheblichkeit als Legende belächelt. So mancher wird vielleicht sagen „an den Haaren herbeigezogen“. Mitnichten! Alle Angaben sind fundiert. Bremer verwendet viel Mühe auf die Herleitung. Keinerlei Bezug hängt in der Luft – im Gegenteil. Es macht einfach Spaß, seine Aussagen und Interpretationen nachzuvollziehen.
Und so manchen Leser wird eine dunkle Ahnung beschleichen, welches Trauma die Zeit vor, in und nach der Sintflut in uns Menschen hinterlassen hat. Kein Wunder, dass Zeiträume um die Millionen und Milliarden im kollektiven Unterbewußten unserer Spezies sich als Verdrängung breit machen. Gilt es doch für das Unbewußte der Menschheit alles zu tun um sich nicht mehr in diesem Zustand der Ohnmacht zu wähnen. Nun, es ist wohl jetzt die Zeit, die Erlebnisse der Vergangenheit auch kollektiv zu integrieren. In der Psychologie spricht man vom Zwang des Wiedererlebens. Ist deshalb diese Gewalt in unserer Gesellschaft? Haben hierrin die über mehrere tausend Jahre immerwährenden Kriege einen Bezug zur Apokalypse?
Mithin ist die von Bremer dargebotene Kost über seine 2 Bücher nicht für jeden leicht verdaulich. Insofern freue ich mich auf ein weiteres Buch, welches in mehr „tabellarischer“ Übersicht die alten Legenden und Schriften in Bezug setzt und gegenüber stellt, wie es an verschiedenen Stellen in beiden Büchern angedeutet ist:
Abraham = Zeus = Lamech
Esau = Herakles = Henoch usw.
In „Atlantis und das Altersparadoxon“ wird der Widersinn von Altersbestimmungsmethoden besprochen und in Bezug gesetzt zu den Vorkommnissen der alten Erzählungen. So wie Bremer es herausgearbeitet hat, könnten aber die Erzählungen den Altersbestimmungen den Weg aus dem Paradoxon zeigen. Für den heutigen „aufgeklärten“ Menschen ein wahrlich starkes Stück. Jedoch, was hilft’s? Seien wir doch dankbar dafür, dass aus einer „ganz anderen Ecke“ Schützenhilfe für die Objektivität kommt.
Genauso, wie die alten Legenden die Mondentstehung beschreiben. Auch hier gilt nach meinem Denken: sich über diese Beschreibungen Hilfe holen und Überprüfen und schauen – vielleicht ist er ja so entstanden, der nach einem Zitat in „Peterchen’s Mondfahrt“ benannte: „Gute alte Mond“.
Noch ein kleiner Wink für Dieter Bremer, was zumindest für mich ein Hinweis auf die Apokalypse ist: ich singe in einem Kirchenchor und das Thema ist gerade Hayden’s Schöpfung. Na so ein Zufall! Und das ist der Anfang des Oratoriums: „Verzweiflung, Wut und Schrecken begleiten ihren Sturz. Und eine neue Welt, und eine neue Welt entspringt, entspringt auf Gottes Wort“

Amazon vom 19.5.2009 (Paul H. Krannich REAL NAME) zu „Atlantis und das Altersparadoxon“ unter dem Titel „Eine schier unglaubliche Arbeit …“ (5 Sterne)

… und zwar in mehrererlei Hinsicht. Es geht aber nicht um ,glauben`, sondern um ,wissen` – um uraltes, hochmodernes und seit Unzeiten vergessenes Wissen.
Muss man jeder Einzelthese dieser umfangreichen Arbeit zustimmen?
Muss man nicht, es zwingt einen ja keiner dazu. Man kann aber, sofern man das möchte.
Ansonsten dürfte für Jeden, der sich für Atlantis und Raumfahrt im Altertum interessiert, etwas dabei sein. Unabhängig davon hat Dieter Bremer ganz und gar unglaubliche Arbeit geleistet. Mit viel Fleiß und Verstand hat er literarische Quellen quer durch die Weltgeschichte und aus aller Herren Länder zusammengetragen, miteinander verglichen und seine Schlüsse daraus gezogen.
Klar – es ist ein provokatives Werk und hat schon heftige Diskussionen ausgelöst. Aber genau DAS macht es auch reizvoll. Sicher ist es nicht für Jedermann geeignet. Aber für Leute, die selber nach neuen Antworten suchen und willig sind, weiter zu denken als es der Mainstream vorgibt, ist es eine wahre Fundgrube. Von mir fünf Sterne.

Sagenhafte Zeiten Nr. 3/2012 (14. Jahrgang) (Gisela Ermel) zu „Atlantis und das Altersparadoxon“

Ist Atlantis keine irdische Stadt gewesen, sondern eine radförmige Raumstation im Orbit? Zu dieser Hypothese hat Dieter Bremer in seinem zweiten Buch über Atlantis eine Vielzahl an Hinweisen zusammengetragen, angefangen bei der falsch interpretierten Lagebezeichnung von Atlantis als „im Ozean“, wobei nicht der Atlantik, sondern der himmlische Okeanos – das Weltall – gemeint sei, gefolgt von Hinweisen in alten religiösen Schriften, in der prähistorischen Ikonographie, bis hin zu geologischen Hinweisen auf die Atlantiskatastrophe. Alles ist akribisch recherchiert, mit Bildmaterial unterlegt und zeigt einen völlig einzigartigen Blickwinkel auf ein noch immer ungelöstes Rätsel der Vorzeit. Ob Atlantis eine Raumstation war oder nicht, mag jeder Leser für sich selbst entscheiden. Die Hinweise mehren sich jedoch und darin kann ich dem Autor nur zustimmen, dass unsere Überlieferungen bewohnte Örtlichkeiten jenseits der Erde beschreiben, gelegen im geheimnisvollen himmlischen Gefilden, und deren Bewohner – ausgestattet mit uns überlegener Hightech – standen in Kontakt mit unseren Vorfahren. Das Buch bietet eine umfangreiche Ansammlung überzeugender Indizien für einen derartigen Kontakt die, man so leicht kein zweites Mal findet.

Sagenhafte Zeiten Nr. 1/2012 (14. Jahrgang) (Walter-Jörg Langbein) zu „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“

Lag Atlantis im All? War Atlantis gar eine riesige Weltraumstation? Führte der Absturz dieses Atlantis des Weltalls zu irdischen Kataklysmen? Dieter Bremer hat in diesem Buch eine Vielfalt unterschiedlichster Quellen und Belege herangezogen, um eine kühne, völlig neue Erklärung für den Atlantis-Mythos zu formulieren. Ich empfehle jedem, der an einer alternativen Erforschung unseres Planeten interessiert ist, die Lektüre dieses Buches. Er wird entdecken, dass unser Vergangenheit weit spannender war es unsere Schulwissenschaft wahrhaben möchte. Ich vermag nicht zu beurteilen, ob Bremer Schlussfolgerungen in allen Konsequenzen richtig sind. Beeindruckend aber ist auf alle Fälle die Fülle von faszinierendem Material, dass der Autor zu einem spannenden Mosaikbild zusammensetzt. Das rezensiert dem Werk ist ein einzigartiges Kompendium, ein Lexikon des verdrängten Wissens. Ob man Bremers Argumentation folgt oder nicht: Er belegt, die Vielfalt aller Indizien ist verblüffend, dass es in grauer Vorzeitbesuch aus dem Kosmos gab.

Synesis Magazin, Ausgabe 4/2009 (Gernot L. Geise) zu „Atlantis und das Altersparadoxon“

[…] Das nun relativ dicke Gesamtwerk (883 Seiten einschließlich Bd. 1) stellt insofern eine Meisterleistung dar, weil Bremer eine überwältigend große Menge an Literatur und Überlieferungen zusammengetragen hat, die seine These untermauern.
Um was geht es? Um die ketzerisch anmutende Behauptung, Atlantis sei keineswegs eine Insel irgendwo auf der Erde gewesen, sondern eine gigantische die Erde umkreisen Raumstation, die irgendwann vor möglicherweise 12.000 Jahren außer Kontrolle geraten war und auf die Erde abzustürzen drohte. Um die drohende Katastrophe etwas abzumildern, wurde die Raumstation durch atomare Sprengladungen zerstört, wobei die einzelnen Bruchstücke dann auf die Erde nieder fielen und trotzdem einen gigantischen Kataklysmus erzeugten.
[…]
Die Behauptung, in der Vorzeit habe eine riesige Raumstation die Erde umkreist, klingt natürlich mehr als fantastisch und unwahrscheinlich. Aber die Indizien, die Bremer zusammengetragen hat, deuten sehr deutlich darauf hin, dass es möglicherweise wirklich so gewesen sein könnte. […]