Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

Aktuelles

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Ende Dezember 2015 habe ich damit begonnen, eine neue e-Book-Reihe herauszugeben, in der ich Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte aufzeigen möchte. Mit dem (kostenfreien) Prolog ging es los. Dort ist aber nur kurz zusammengefasst, worum […]

Interviews zum Neuen Blickwinkel auf Atlantis in Presse, Fernsehen, Funk und auf Internetkanälen

Platons Atlantisbericht und Schillers Ode „An die Freude“ im Lichte der Mythologien der Völker. Michael Vogt im Gespräch mit dem Publizisten Dieter Bremer über eine komplett neue Sicht auf das alte Menschheitsrätsel Atlantis. (Alpenparlament 1.11.2010)

Über jahrzehntelange Versuche, Schillers Ode “An die Freude” sinnvoll zu interpretieren, wurden insbesondere in der erste Strophe (in der Fassung von 1785) und im zweiten Chor durch Zufall Bezüge zum Thema “Atlantis” entdeckt. Schiller verwendete offenbar ein von den Freimaurern ihm vorgelegten (unerkannten) Text zum Thema Atlantis und überschrieb diesen partiell.
Auf der Suche nach Schillers Quelltext wurden viele alter Texte gelesen, die mit dem Fachwissen des Ingenieurs verblüffende Ähnlichkeiten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigten. Dabei kristallisierte sich heraus, dass der K/T-Impakt (= Kreide-Tertiär-Asteroideneinschlag, der vor circa 65 Millionen Jahren am Ende der Kreidezeit und nach dem Tertiär zum Dinosaurieraussterben führte) anders datiert werden muss und so die Atlantiskatastrophe darstellt, in deren Folge erst der Mond entstand, der die Schwerkraft durch die Abbremsung der Erdrotation änderte und so Dinosaurier und Riesen aussterben ließ.
Viele alte Überlieferungen lassen sich mit diesem Atlantisschlüssel gut erklären. Die entscheidende Erkenntnis ist aber: Atlantis war nicht passives Opfer eines Impaktes, sondern selbst der Impaktor. Die bis zu 35 Metalle in der Iridiumanomalie der K/T-Grenzschicht erinnern an die konzentrische Raumstation mit den metallischen Wällen, die damals – atomar gesprengt – aus dem Himmelsmeer (bei Platon “Atlantisches Meer“ – Atlas trug den Himmel) gefallen ist, während die auserwählten Menschen (und Tiere) auf einer himmlischen Arche die Katastrophe im Weltraum überlebten.
Zahlreiche konzentrische Ringsysteme in Keilschrifttexten, Rollsiegeln oder Petroglyphen – teils mit Speichen und Nabe – sowie zahlreiche alte Texte mit sich drehenden Ringen, Rädern oder Kränzen im Himmel erinnern an die Raumstation Atlantis. Einen der deutlichsten Hinweise bringt Platon im Timaios, wo den sich entgegengesetzt (!) drehenden “Kreisen” im Weltraum physikalisch völlig korrekt die aus der Drehbewegung jeweils erzeugte (Schwer-) Kraft zugeordnet wird. Nur ganz vereinzelt sind Wissenschaftler in einem begrenztem Umfang zur Diskussion dieser Erkenntnisse bereit.
Über Dieter Bremers Werk „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ heißt es in einer Besprechung: „Es ist skandalös spannend. Es ist faszinierend, wie der Autor eine schier unüberschaubar große Fülle an Indizien aus unterschiedlichsten Quellen zu einem passenden Bild zusammenfügt. Ich weiß nicht, ob er wirklich Recht hat. Sicher ist aber, dass sich jeder ernsthafte Atlantisforscher, der sich wirklich für die Vergangenheit von Planet Erde interessiert, mit diesem spannenden Buch auseinandersetzen muss. Jeder, der offen ist für spektakuläre Geschichtsforschung kann auf Bremers Buch nicht verzichten! Die Theorie, dass uns bereits im Altertum Außerirdische besuchten, blieb bis heute eine komplexe Vernetzung der angeblichen Ereignisse schuldig. Dieter Bremer liefert sie.“
Verlinkung zum Interview

Atlantis – Eine neue Theorie der Weltgeschichte (nextworld.tv vom 7.5.2010)

Die Jäger des Mythos „Atlantis“ sind so zahlreich wie ihre Meinungen vielschichtig sind. Doch Autor Dieter Bremer nimmt nicht Kurs auf eines der Weltmeere, um Atlantis zu lokalisieren.
Er geht weiter und richtet seinen Blick gen Himmel. Nach seinen Ansichten war Atlantis eine vorzeitliche Raumstation. Diese Raumstation soll in allen Heldensagen der Menschheitsgeschichte beschrieben worden sein. Von Gilgamesch über Herakles bis hin zur Siegfried-Sage. Der Untergang von Atlantis ist für Bremer ein echter Einschnitt in die Menschheitsgeschichte – das Ereignis sei für zahlreiche wissenschaftlich belegbare Naturereignisse enormen Ausmaßes verantwortlich. So phantastisch Bremers Thesen auch klingen – er bringt mit seiner Interpretation alle historisch belegbaren Fakten und Berichte in einen logischen Zusammenhang. Und eröffnet damit vielleicht einen Weg zum Verständnis der tatsächlichen Hintergründe
Autor: Jan Gaspard, Interview nur für Abonnenten frei zugänglich: Verlinkung zum Interview
Eine DVD von Interview kann dort bestellt werden.

Der Fall „Atlantis“ (Crop FM am 2.7.2010)

Seit seiner Kindheit beschäftigte Dieter Bremer eine interessante Frage: Was bedeutet eigentlich der Text von Schillers „Ode an die Freude“? Nach Jahrzehnten der intensiven Recherche, die Dieter Bremer bis an die Grenzen des Vorstellbaren führte, glaubt er, eine Antwort gefunden zu haben, die er in (bisher) zwei Büchern veröffentlicht hat. Seine Theorie ist ebenso faszinierend wie umfassend und stellt nicht nur unser Geschichtsverständnis gänzlich auf den Kopf…
Kann es sein, dass das, nicht zuletzt aus Beethovens 9. Symphonie bekannte Gedicht, den Besuch von Menschen auf einer gigantischen Raumstation im Erdorbit beschreibt? Erzählen die vielen Sagen und Mythen rund um den Halbgott Gilgamesch und Enkidu von einer einmaligen Rettungsaktion in der Geschichte, in deren Folge Atlantis kontrolliert auf die Erde stürzte? Dieter Bremer hat unzählige Schriften aus dem Altertum, sowie deren mögliche Quellen untersucht und kommt zum Schluss, dass dies nicht nur möglich ist, sondern auch viele Anomalien der Vergangenheit erklären könnte.
Zur Sendung

Das Interview mit Dennis R. D. Mascarenas für einen deutschsprachigen amerikanischen Fernsehsender zum Thema Atlantis

Herr Mascarenas interviewte Dieter Bremer vier Stunden lang vor laufender Kamera für eine angeblich rund 30 Minuten lange Sendung. Davon wurden 3 Minuten und 9 Sekunden unter dem Titel „Raumschiff Atlantis“ bei YouTube in das Internet gestellt. Mit diesen 3 Minuten und 9 Sekunden wurde der Inhalt meiner Aussagen völlig aus dem Kontext gerissen. Was von Herrn Mascarenas gemacht wurde, ist nicht Information, sondern vorsätzliche Desinformation. In nachfolgendem Video wird aufgezeigt, was durch Herrn Mascarenas an wichtigen Informationen zum Thema Atlantis alles verschwiegen wurde:
Link zum Youtube Video

Das Interview mit Alexandra Ringling für die Sendung von Johannes B. Kerner auf SAT1 am 27.10.2011 zum Thema Verschwörungstheorien / Atlantis

Leider macht Sensationsjournalismus als Ersatz für seriöse Berichterstattung auch vor Sendern wie Sat 1 und Moderatoren wie Johannes B. Kerner nicht halt. Sat1/Kerner konnte den Herrn Mascarenas in Punkto unseriöse Berichterstattung noch toppen, indem von rund vier Stunden Aufnahmen zum Thema Atlantis gerade mal deutlich weniger als zwei Minuten gesendet wurden. In diesem kurzen Zeitraum ist eine seriöse Information zum Thema Atlantis unter dem neuen Blickwinkel nicht einmal bei gutem Willen möglich. Aber der war eh nicht gegeben …
In nachfolgendem Video wird aufgezeigt, was durch Johannes B. Kerner und Sat1 an wichtigen Informationen zum Thema Atlantis alles verschwiegen wurde:
Link zum Youtube Video

Auf den Spuren von Atlantis (Freie Allgemeine vom 12.05.2010)

Der Mythos um den Verbleib der sagenumwobenen Insel Atlantis ist eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte. Die Überlieferungen, Spekulationen und Mutmaßungen gehen dabei weit auseinander. Auf der ganzen Welt wird Atlantis – oder das was davon geblieben ist – vermutet. Diese Lokalisierungsversuche reichen von Helgoland über Kreta bis hin zum antiken Troja. Doch eine neue Theorie ist noch gewagter und phantastischer als alle bisherigen: Dieter Bremer legt seine Blickrichtung nicht auf die Weltmeere, sondern wagt einen Blick nach oben, einen Blick ins All. Er vermutet, dass das mythische Atlantis eine vorzeitliche Raumstation war, welche durch eine Katastrophe auf die Erde stürzte. Die Freie Allgemeine befragte den Autoren zu seiner einzigartigen Theorie und konnte ihm interessante Informationen entlocken. Von: Paul Hüber 12.05.10 –

FA: Herr Bremer, Sie entwickeln ja eine wirklich unglaublich phantastische These zum Thema Atlantis. Was weckte ihr Interesse an diesem Thema?
Dieter Bremer: Das geht nun fast 40 Jahre zurück auf meinen Musikunterricht in der Schule. Ich musste die „Ode an die Freude“ vorsingen. Und fragte meine Lehrerin, was der Text denn bedeutet, und erhielt keine befriedigende Antwort. Ich arbeitete mich über die Jahre Strophe für Strophe durch und kam zu der Erkenntnis, dass Schiller – der sich alter Freimaurertexte bediente – Anhaltspunkte auf eine Stadt in den Wolken gab.
FA: Und wo findet man diese Anhaltspunkte?
Dieter Bremer: Im Chor zwei, wo es heißt: „Was den Ring bewohnet….zu den Sternen leitet sie“. Für mich ist es ein Hinweis auf eine Raumstation im All. Oder was sagt uns diese Textpassage? Interessant auch die erste Strophe: „ Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum“. Für mich beschreibt es Sternenfahrten der Menschen zu dieser Raumstation. Die Menschen sind von dem Zubringerschiff und daraus resultierenden Antriebskräften „feuertrunken“.
FA: Herr Bremer, das ist ja eine wirklich gewagte Interpretation von Schillers „Ode an die Freude“. Finden Sie ihre Indizien auf ein Atlantis im All noch in anderen historischen Quellen?
Dieter Bremer: Aber natürlich, in jeder großen Heldensaga findet man diese Anhaltspunkte. Einen Held, der diese Raumstation besucht – ich gehe soweit, dass ich behaupte, dass diese Raumstation von diesem Helden gesprengt werden musste. In allen Epochen und überall auf der Welt gibt es Mythen und Heldensagen, die von einem Erlöser sprechen, der ein Sinnbild des Bösen bezwingt, meist in Verbindung mit einer Himmelsfahrt. Da wäre Enkidu, ein Held aus dem Gilgamesch-Epos, Arjuna eine Heldengestalt aus dem Mahabharata. Auch Herakles, bei dem es heißt, er wäre bei Atlas, der den Himmel trug, gewesen. All diese Helden sind sich in ihrer Beschreibung sehr ähnlich und führten dieselben Heldentaten durch. Daher gehe ich davon aus, dass diese Überlieferungen kulturübergreifende Überbleibsel aus der Zeit von Atlantis sind.
FA: Ist dies nicht nur Interpretationssache alter Texte, die eher als Gleichnis anstatt als geschichtlich verwertbare Beweise dienen? Nähern wir uns hier nicht einer Grenze, indem sie Science-Fiction mit Heldensagen verschmelzen, um ihr Bild von Atlantis zu kreieren? Und warum musste Atlantis gesprengt werden? Gibt es denn auch handfeste Beweise für ihre Behauptungen?
Dieter Bremer: Zur Frage der Sprengung: Atlantis hatte zwei Wächter, zwei Schutzengel – nennen wir sie Kampfsterne – die Gefahren für die Raumstation wie Kometen abwehren sollten. Wahrscheinlich durch einen technischen Defekt geriet die Raumstation in eine erdnahe Umlaufbahn, diese Kampfsterne stuften die Erde als Gefahr für die Raumstation ein, und fing an sie zu beschießen. Daher rühren wohl auch unsere Legenden von den feuerspukenden Drachen, die der Held vernichten musste. Ich gehe davon aus, dass Atlantis mit atomaren Sprengwaffen vernichtet wurde und zum Absturz gebracht wurde. Daher auch das alles blendende Licht am Schluss der meisten Heldensagen .
FA: Wir sind aber dennoch auf einem rein spekulativen Weg, ich frage nach wissenschaftlichen Beweisen, gibt es keine nachweisbaren Überreste der Sprengung oder der angeblichen Raumstation?
Dieter Bremer: Doch die gibt es, das Jod-Isotop 129, welches nur technisch erzeugt werden kann, wird in sehr alten Erdschichten gefunden. Bodenproben aus diesen Erdschichten übersteigen den Wert um das 50- bis 100-Fache. Daher gehe ich von dieser (atomaren) Sprengung aus.
FA: Warum weichen sie von vorherrschenden Meinung ab, dass Atlantis eine versunkene Insel war?
Dieter Bremer: Nun ja, ich rede auch von einer Insel, eine Insel in den Wolken. Atlas hat den Himmel getragen – den Atlas-Himmel – und über Jahrhunderte veränderte sich das Weltbild und aus Himmelsmeer wurde ein Weltmeer.
FA: Da sie von einer Raumstation sprechen, erübrigt sich wohl meine Frage nach den Erschaffern -waren es Außerirdische?
Dieter Bremer: Ja, ich gehe davon aus, dass es ein Außenposten von Außerirdischen war. Aber ich kann nichts über deren Absichten sagen.
FA: Wie gehen sie eigentlich mit Kritik um, die bei Ihrer Theorie wohl sehr massiv auf sie einstürzen dürfte?
Dieter Bremer: 99 Prozent meiner Kritiker haben meine Bücher nicht gelesen und lehnen meine Theorie auch schon aus ideologischen Gründen kategorisch ab, weil sonst das religiöse und wissenschaftliche Weltbild zusammenbrechen würde.
FA: Haben sie noch eine Botschaft an unsere Leser?
Dieter Bremer: Jeder, der Interesse an dem Thema hat, soll sich sachlich mit Quelltexten und Überlieferungen auseinandersetzten. Seine Gedanken frei machen und auch das Unmögliche in Erwägung ziehen. Vielleicht ist ja eine geflügelte Sonne keine Sonne, sondern eine Raumstation. Bildet euch eure eigene Meinung.
Hinweis: Das Interview mit Dieter Bremer entstand im Rahmen seines Auftritts in der TV-Talkshow „Café 23“, die auf dem Web-TV-Portal nexworld.TV abgerufen werden kann. Link zur Sendung:
Café 23: Atlantis – Eine neue Theorie der Weltgeschichte

Weitere Interviews zum Neuen Blickwinkel auf Atlantis (ausländische Fernsehsender bzw. Kamerateams):

Weitere Interviews zum neuen Blickwinkel auf Atlantis wurden auf der 2. Atlantis Konferenz 2008 in Athen einem griechischen Fernsehsender und einem dänischen Kamerateam gegeben, auf der 3. Atlantis Konferenz 2011 auf Santorin einem italienischen Fernsehsender. 2011 erfolgte ein Interview zum Thema Neuer Blickwinkel auf Atlantis per Skype mit einem bulgarischen Fernsehsender.

Kein Interview, aber eine Erwähnung auf der Atlantis Internetseite Atlantipedia

Extraterrestrial visitors have been suggested by a few of the more imaginative and sometimes unscrupulous authors and their publishers, as the source of an advanced civilisation in the past, remembered today as Atlantis.

However, Professor Emilio Spedicato may have added some respectability to the concept when he wrote(a) “There are significant indications in worldwide traditions that intelligent people from planets within a few hundred light years from Earth visited our planet and intelligently interacted with our biosphere”. He went on to claim that around 5500 BC some of these visitors landed in the Hunza valley of Pakistan where they engaged in a little genetic engineering which led to the ‘creation’ of Adam and Eve!

It should be noted that Plato’s account does not relate any technology beyond that of a Late Bronze Age society, whereas any civilisation founded by alien astronauts should present some evidence of technologies equal to if not more advanced than that of our present day capabilities. Bill Hanson is one of the more recent promoters of this idea of an alien origin for Atlantis.

Dieter Bremer

Hanson has been joined by the German researcher, Dieter Bremer (1952- ), who claims(b) that the winged disks found in Sumerian art represent a space station, which crashed! Bremer also offers a spirited defence of The Manna Machine[755] by George Sassoon and Rodney Dale and also offers some bizarre theories regarding Christ. Incredibly, Bremer was invited to deliver a paper to the 2011 Atlantis Conference on the concentric circles of Plato’s Atlantean capital.

Erwähnung auf SETI-Astronautik.de

Dort heißt es zu Atlantis u.a.: „Äußerst interessante Theorien zum Thema Atlantis finden sich auch auf der Seite von Herrn Bremer: www.AtlantisBremer.de