Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

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Atlantis und Platons Phaidon

Platon beschreibt eine Raumstation wie Atlantis unter der Bezeichnung »wahre Erde«

Der Leser dieses Textes hier wird weder glauben, dass Platon ein Science-Fiction-Schriftsteller war, der sich eine außerirdische Raumstation eingebildet und diese im Phaidon beschrieben hat, noch wird er mir glauben, das Platon überhaupt so etwas in seinen philosophischen Texten auch nur annähernd erwähnt hat. Insofern bleibt ihm nichts anderes übrig, als hier selbst die Zitate aus der Phaidon Übersetzung von Schleiermacher zu lesen, der auch zu einer Zeit gelebt hat, als an eine Raumstation im Orbit der Erde nicht zu denken war. Dass Platon als Bezeichnung für die Raumstation den Begriff »wahre Erde« nutzt, zeigt uns, dass er selbst diese Raumstation nicht mit Atlantis in Verbindung gesetzt hat.

Platons Verortung der Raumstation im Phaidon unter der Bezeichnung »wahre Erde«

Ganz klar für jeden lesbar verortet Platon die Raumstation im Phaidon unter dem Begriff »wahre Erde« jenseits der Grenze der Luft und damit ganz klar im Weltraum. Das macht nur Sinn, wenn dort künstliche Schwerkraft herrscht und deren Erzeugung hat Platon im Atlantis Dialog Timaios beschrieben.

Platon hebt im Vergleich zur Raumstation das Schlechte auf unserer Erde hervor

Im 58. Kapitel des Phaidon macht Platon erste Andeutungen, dass man auch über unserer Erde wohnen kann. Bevor Platon diese Andeutungen im Phaidon fortsetzt, beschreibt er, um die Unterschiede deutlich zu machen, das Unschöne auf unserem Planeten:

Es ist für jeden heute unschwer erkennbar, dass es keine wahre Erde unter dem wahren Himmel gibt; Platon kann hier also nur aus alten Überlieferungen die Raumstation beschrieben haben. Man beachte diesbezüglich, dass Platon im Atlantis Dialog Timaios davon berichtet, dass man die alten Überlieferungen der Göttersöhne ernst nehmen muss. Im 59. Kapitel beschreibt Platon das Aussehen der wahren Erde und die Glückseligkeit ihrer Bewohner.

Platon beschreibt im Phaidon eine perfekte Raumstation

Platon beschreibt die Raumstation im Phaidon so perfekt, als wäre er selbst dort gewesen. Eine Raumstation zu beschreiben, indem man »Höhlungen, die mit Wasser und Luft angefüllt sind« formuliert, ist einerseits schlicht genial und verweist andererseits auf die Kenntnis, dass dort im Weltall keine Luft und kein Wasser vorhanden sind und Wasser und Luft nur in diesem geschlossenen System der Raumstation Bestand haben können.

Völlig korrekt beschreibt Platon, dass in einem solchen geschlossenen System einer Raumstation alles viel reiner ist als in der normalen Natur.

Luft und Wasser in Höhlungen

Luft und Wasser in Höhlungen

Im Bild sieht man eine NASA Studie für eine gigantische Raumstation, die Luft und Wasser in Höhlungen hat, wie es in Platons Phaidon erwähnt ist. Wenn die Raumstation Atlantis das Paradies gewesen ist, dass nach einem apokryphen Text über der Erde schwebte und von dem nach einem anderen apokryphen Text Adam und Eva auf die Erde „herunter“ mussten, dann lässt sich zum ersten Mal logisch erklären, warum die vier Paradiesflüsse eine gemeinsame Quelle hatten.

Das Paradies

Die Darstelung des Paradieses als Ring mit den beiden Hauptspeichen. Die entfernte Erinnerung an die Raumstation Atlantis war beim Künstler im 16. Jahrhundert noch vorhanden

Das übereinstimmende Edelstein-Vokabular für kulturkreisüberschreitende Beschreibungen der Raumstation Atlantis

Kann es eigentlich aus der Antike noch eine bessere Beschreibung für eine Raumstation über der Erde geben? Da wird der zum Leben im All notwendige große Ring mit all seinen Unterteilungen als Höhlungen der Erde beschrieben, die mit Wasser und Luft angefüllt sind. Angefüllt heißt nicht, dass Wasser und Luft einfach da sind, sondern dass jemand dafür gesorgt hat. Die himmlischen Gärten aus dem Atlantis Bericht Solons begegnen mir hier wieder und die vielen Edelsteine aus dem Gilgamesch-Epos, der Offenbarung des Johannes im Kapitel zum Neuen Jerusalem oder aus der Chymische Hochzeit: Christiani Rosencreutz Anno 1459 hinsichtlich der Arche des Christian Rosenkreuz. Immer beschreiben die Betreffenden die jeweiligen Archen mit diesen Edelsteinen. Auch dass die Steine rein und nicht angefressen oder verwittert sind, deutet auf ein Habitat und nicht auf einen – theoretisch ja auch möglichen – anderen Planeten außerhalb der Erde.

Platon beschreibt die Raumstation im Phaidon mit vielen Metallen

Wir wissen heute, dass Raumschiffe vor allem aus Metallen aufgebaut sein müssen.

Immer wieder wird von Platon im Phaidon in dem Teil, der an eine Raumstation erinnert, auf Gold, Silber und andere glänzende Materialien hingewiesen. Das ist keine Überraschung, wenn eine Raumstation beschrieben wird. Und es erinnert an den Atlantis Bericht im Kritias bezüglich der metallumwandelten Wälle in diesem konzentrischen Ringsystem.

Wer jetzt noch immer bezweifelt, dass von Platon im Phaidon eine Raumstation beschrieben wird, sollte wohl eigentlich eines besseren belehrt sein. Oder er erklärt mir, wie die alten Griechen es technisch bewerkstelligten, dass man außerhalb der Atmosphäre der Erde auf Luft umflossenen Inseln wohnen konnte. Dass man um die Luft herum wohnte, bedingt die Existenz einer Umbauung der Luft; wegen der Schwerkrafterzeugung technisch sinnvoll durch einen großen Ring wie im Kritias bezüglich Atlantis optisch oder wie im anderen Atlantis Dialog Timaios konstruktiv mit dem Hinweis auf die Schwerkrafterzeugung beschrieben. Und wer vielleicht noch einwenden sollte, dass ja im Weltraum keine Luft wäre, wird von Platon belehrt, dass er mit dieser Bezeichnung an der Stelle den Äther, also das Himmelsmeer meint.

Ein Verschnitt von Paradies und Atlantis in Platons Phaidon

Vieles, was diesbezüglich im Phaidon von Platon beschrieben wurde, erinnert an Atlantis oder an das Paradies:

Ich könnte jetzt etliche biblische Texte präsentieren, die genau dieses Paradies für die Gerechten im Himmel beschreiben. Das man vom Weltraum aus Sonne, Mond und Sterne so sieht, wie sie wirklich sind, ist wieder einmal dermaßen logisch, dass man von einer wahren Überlieferung ausgehen sollte.

Die vier Paradiesflüsse in Platons Phaidon

Einer dieser biblischen Texte ist der vom Paradies und den dortigen vier Paradiesflüssen. Auch im Phaidon werden vier bedeutende Flüsse erwähnt. Was aber im Hinblick auf eine Raumstation Atlantis bei Platon besonders interessant ist, ist die Tatsache, dass einige Beschreibungen im Phaidon scheinbar den Wasserkreislauf auf der Raumstation beschreiben. Da die Raumstation Atlantis selbst nach einigen apokryphen Texten für das das Paradies infrage kommt (so sind Adam und Eva aus dem Paradies auf die Erde HERAB-gestiegen, an anderer Stelle heißt es, das Paradies schwebte über der Erde), scheint in diesem technischen Konstrukt der Wasserversorgung der Raumstation Atlantis über die vier Hauptspeichen die Ursache für die Überlieferung der vier Paradiesflüsse aus einer einzigen Quelle zu liegen.

Schwebende Flüssigkeit ohne Grund und Boden, ein „unten“, dass definiert werden muss und Wasserbewegung wie beim „Pumpen“ deuten nicht auf irdische natürliche Wasserbewegungen hin, sondern auf einen Zwangskreislauf in der von Platon hier als „Wahre Erde“ und in den Atlantis Dialogen als Atlantis bezeichneten Raumstation. Und wie in dem biblischen Paradies strömen alle vier Paradiesflüsse von einer Quelle ab und wie in einer Raumstation strömen alle Flüsse dorthin, nämlich zur Nabe (der angeblichen Burg auf Atlantis), zurück.

Das ist völlig logisch, weil sich in der Nabe nicht die Burg auf Atlantis, sondern der Hauptantrieb der Raumstation befunden hat. Dorthin wurde das Wasser zurückgepumpt, gereinigt und strömte über die vier Paradiesflüsse (über die vier Hauptspeichen der Raumstation Atlantis) in die künstlichen Ebenen. Nebenstehendes oberes Bild zeigt einen der Paradiesflüsse in einer zukünftigen Raumstation, wie es Atlantis einst war. Dies ist die einzige logische Interpretation der vier Paradiesflüsse mit einer gemeinsamen Quelle.

Dieser Platon-Text ist der einzige mir bekannte Text außerhalb der Überlieferung in der Genesis, der von vier Flüssen spricht, die einer einzigen Quelle entstammen.

Textquellen:

Die  Zitate beziehen sich auf die Übersetzung des Phaidon durch Schleiermacher.