Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

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Ende Dezember 2015 habe ich damit begonnen, eine neue e-Book-Reihe herauszugeben, in der ich Lösungsansätze für die Rätsel und Mysterien der Erd- und Menschheitsgeschichte aufzeigen möchte. Mit dem (kostenfreien) Prolog ging es los. Dort ist aber nur kurz zusammengefasst, worum […]

Atlantis und die Drachen

Die Drachen als Schutzengel der Raumstation Atlantis

Alle Zusammenhänge um Atlantis können nur dann vollständig verstanden werden, wenn man begriffen hat, dass eine Raumstation diesen Ausmaßes (wie es Atantis gewesen ist) nicht ohne Asteroiden-Abwehrsysteme existieren kann. Ich erinnere daran, dass immer wieder unsere kleine Raumstation ISS auf eine andere Umlaufbahnen verschoben werden musste, weil ein fingernagelgroßes Stück Weltraumschrott sie sonst durchschlagen und damit zerstört hätte. Es gibt da auch diesen Science-Fiction-Film, wo das Marsgesicht eine Rolle spielt. Das Raumschiff wird auf dem Hinflug zum Mars ebenfalls von Meteoriten getroffen und zerstört. Auch wenn es bis jetzt vielleicht seitens der Wissenschaft noch nicht in der Form erkannt worden ist: Raumfahrt kann auf Dauer nicht erfolgen, ohne dass die entsprechenden Raumschiffe oder Raumstationen bei längeren Reisen von vollautomatischen Kampfsternen begleitet werden, die anfliegende Meteoroiden oder Asteroiden so gründlich zerstrahlen, dass keine Trümmer davon das jeweilige Raumschiff bzw. die Raumstation durchschlagen können.

Die ursprüngliche Darstellung der Atlantis beschützenden Drachen in alten Überlieferungen

Wenn es also – wie viele alte Texte und Abbildungen es nahe legen – eine außerirdische Raumstation im Erdorbit in grauer Vorzeit gegeben hat, dann ist diese auch durch entsprechende Asteroiden-Abwehrsysteme begleitet worden. Viele Abbildungen, die ein Ringsystem im Himmel darstellen, sind ergänzt durch zwei seltsame Gestalten die zum Beispiel den Körper eines Löwen den Kopf eines Menschen und die Flügel eines Vogels haben.

 Einer der beiden Beschützer des geflügelten Rings (Palast von Dareios I. in Susa)

Einer der beiden Beschützer des geflügelten Rings (Palast von Dareios I. in Susa)

Damit sind jedoch keine Gen-Experimente der Außerirdischen bewiesen – wie von vielen Autoren vermutet – sondern meiner Ansicht nach handelt es sich nur um die Darstellung dieser Beschützer der Raumstation: Sie waren kampfstark wie ein Löwe, intelligent wie ein Mensch und konnten auch noch fliegen.

Die Verfälschung des Drachen Bildes durch die Stille Post nach dem Atlantis Untergang

Wie kommt es, dass die Menschen später die Drachen als mitunter mehrköpfige, saurierartige Reptilien darstellten? Nun, die als Drachen in der Erinnerung lebenden Asteroidensysteme spien Feuer und das so schnell, dass dafür mehrere Köpfe vermutet wurden, vielleicht gab es auch mehrere Rohre. All die technischen Details gingen durch die Stille Post über die Jahrtausende verloren und so wurde später aus den beiden fliegenden technischen Systemen fliegende Drachen, der noch eine gewisse Ähnlichkeit mit Sauriern hatte. Ist das Zufall, oder waren auch die Saurier als früher gemeinsam mit den Menschen existierend in der Überlieferung unserer Vorfahren präsent? Auch Stiere, insbesondere geflügelte Stiere, waren später alternativ zu den Drachen ein Sinnbild dieser technischen fliegenden Abwehrsysteme. Nicht umsonst gibt es einen Bezug von Atlantis und den Stieren im Kritias.

Schon Hesiod beschreibt technische Details zu Drachen

Schon Hesiod weist in der Theogonie auf die Drachen hin:

Auch Hesiod beschreibt also schon die Drachen mit den Eigenschaften von Stier und Löwe auch anderen kräftigen Tieren, die sich gut verteidigen können, als Stille-Post-Varianten des technischen Kampfsystems. Mit „jeglichem zuckt ein Glutstrahl aus den Augen“ hat Hesiods Bericht fast schon Science-Fiction-Charakter. Übrigens vermute ich die Herkunft der Zyklopen (= Rundaugen) genau aus diesem Zusammenhang heraus; auch Zyklopen entsprechen den Drachen und waren dieses technische Verteidigungssystem der Raumstation Atlantis. Während z.B. ein menschliches Auge alles andere als rund ist, sind die „Augen“ von Feuerwaffen von jeher rund. Insofern kann die Szene mit Polyphem in der Odyssee sehr gut aufzeigen, wie die unbesiegbaren Drachen mit einer Kriegslist doch besiegt werden konnten.

Die Drachen in anderen alten Texten

Es gibt zahlreiche alte Texte, in denen Drachen vorkommen. All diese Texte sollten hinterfragt werden, ob die dortigen Drachen nicht vielleicht mit den Beschützern von Atlantis gleichgesetzt werden können. Sicher ist dies nicht immer einfach. Auch der Drache im Nibelungenlied gehört dazu, wenn auch der dortige Ring allein nicht mit Atlantis in Verbindung gebracht werden kann. Es ist aber schon erstaunlich, dass in anderen alten Texten wie zum Beispiel dem Gilgamesch-Epos oder dem Slawischen Henochbuch oder in der Odyssee ähnliche Zusammenhänge zu finden sind, wie im obigen Zitat aus Hesiods Theogonie. Auch der kanonische Teil der Bibel erwähnt die Drachen und Daniel tritt im gleichnamigen Buch als Erlöser vom Drachen auf. Viel interessanter in diesem biblischen Buch ist aber die Szene, wo alle vor einem goldenen Denkmal nieder fallen müssen, wenn Musik ertönt. Hier besteht der begründete Verdacht, dass dieses goldene Denkmal für die havarierte Raumstation Atlantis steht und das Niederfallen der Menschen beim Ertönen der Musik eine Schutzreaktion vor dem Beschuss der außer Kontrolle geratenen Asteroiden-Abwehrsysteme gewesen ist. In diesem Zusammenhang sollte man einmal darüber nachdenken, ob die oben aus Hesiods Theogonie zitierten Töne der Drachen nicht von der Stillen Post zu Musik umdefiniert wurden?

Interpretation aus dem Buch Daniel unter dem Blickwinkel dieser Homepage auf Atlantis

Hinweis: das Buch Daniel sollte am besten in der Einheitsübersetzung gelesen werden, da protestantische Bibelversionen wichtige Textteile vorenthalten. So kann man in der katholischen Version wesentlich besser den Feuerofen als Raumschiff erkennen und versteht dort viel besser, warum die Insassen darin nicht verbrannt sind.

Raumschiff

Raumschiff (Quelle: Foto und Idee Dieter Bremer, Zeichnung Juliane Bremer)

Interessant übrigens, das im viel älteren Rig-Veda ebenfalls davon berichtet wird, dass dort eine Person aus dem Glutofen gerettet wird und wie in der katholischen Version beim Buch Daniel wird von den Göttern die Stelle im Ofen „gekühlt“. Ich bin mir sicher, dass hier eine gemeinsame Urquelle vorliegt bzw. im Buch Daniel dieselbe Geschichte mehr als tausend Jahre später erneut erzählt wird.

Die Havarie auf Atlantis als Auslöser der Wandlung vom guten Drachen zum bösen Drachen

Es ist ja zunächst einmal sehr interessant, dass die Drachen in China positiv bewertet werden, in Europa aber negativ. Waren es verschiedene Drachen? Ich meine nein, denn je nach betrachteter Zeit waren die Drachen aus Sicht der Menschen positiv oder negativ. Positiv waren die Drachen im Sinne eines Beschützers, so findet man ein fliegendes Abwehr-System zum Beispiel in der Griechischen Baruch Apokalypse.

Die Havarie der Raumstation Atlantis führte vermutlich zu einem fluchtartigen Verlassen durch die Besatzung. Indizien dafür finden sich in der Bibel mit den gefallenen Engel oder den revolutionären Igiggi aus dem Atramchasis Epos. Einerseits führte die Havarie auf der Raumstation, vermutlich im Triebwerksbereich, zum langsamen Absinken der Raumstation Atlantis Richtung Erdoberfläche, andererseits konnten die vollautomatischen Asteroiden-Abwehrsysteme, also die uns als Drachen bekannten, unbesiegbaren Kampfsterne nicht mehr kontrolliert werden. Mit der Annäherung der Raumstation Atlantis an der Erde wurde eines Tages der Sicherheitsabstand der Erde zur Raumstation unterschritten und die Asteroiden-Abwehrsysteme – also die Drachen – erfassten die Erde als quasi Asteroiden und begannen mit dem Beschuss. Genau diese Szene wird meiner Ansicht nach im Buch Daniel beschrieben und ist der Beginn aller Drachen Sagen.

Auch in den indischen Überlieferungen, zum Beispiel im Ramayana, werden diese Drachen beschrieben. Sie heißen dort unter anderem Rakshasas und gelten als Dämonen, die früher den Menschen freundlich gesinnt waren und später die Menschen attackierten. Zur Erinnerung: Atlantis entspricht im Ramayana der himmlischen Stadt des Ravana, der als „Geißel des Weltalls“ beschrieben ist und von den Menschen nicht erschlagen werden konnte.

Der Sieg über die unbezwingbaren Drachen durch die Opferung der Raumstation Atlantis

Wie besiegt man unbesiegbare Drachen? Die Frage ist einfacher zu beantworten als man denkt. Man sehe sich nur all die alten Überlieferungen an, bei denen entweder Drachen selbst besiegt wurden oder ein unbesiegbarer Gegner (oft nach 10 Jahren) doch noch besiegt werden konnte. Beim Drachen orientieren wir uns an Siegfried: Der Sieger muss extrem stark sein, eine ganz besondere Waffe und eine Kriegslist parat haben. Alles trifft bei Siegfried zu, seine Kriegslist ist die Tarnkappe. Das nicht einnehmbare Troja wurde mit dem Trojanischen Pferd als Kriegslist bezwungen und Perseus hatte ein Fluggerät und den Spiegel beim Sieg über die ringförmige Medusa im Himmel.

Die fliegende Medusa im Ring

In diesen und vielen weiteren Überlieferungen habe ich als wahren Kern folgendes Szenario des Atlantis Unterganges mit den Drachen in der Hauptrolle herauskristallisiert: Dier Held musste extrem stark sein, um die ganz besondere Waffe bewegen zu können. Es handelte sich um sieben Nuklearsprengköpfe, die an den beiden Asteroidenabwehrsystemen (Drachen) vorbei in die Raumstation Atlantis geschmuggelt werden mussten. Mit der Sprengung der Raumstation Atlantis wurden auch die unbesiegbaren Drachen arbeitslos und damit bezwungen. Die Drachen bohrten sich – der abstürzenden Raumstation Atlantis folgend – in die Erde und veränderten in der Folge das Aussehen unseres Planeten. Mehr dazu in Atlantis und das Altersparadoxon und im noch folgenden dritten Teil zu meinen Erkenntnissen über Atlantis und das was die Drachen geologisch auf der Erde angerichtet haben.

Die Kriegslist zum Bezwingen der unbesiegbaren Drachen in den Überlieferungen

Alle Kriegslisten weisen auf die Täuschung der Drachen hin. Um bei den hier genannten drei Beispielen aus alten Überlieferungen zu bleiben: Siegfried war durch die Tarnkappe unsichtbar, Perseus täuschte mit einem Spiegel etwas anderes vor und das trojanische Pferd verbarg ebenfalls die späteren Sieger und ihre Waffen. Zwei sehr schöne Beschreibungen gibt es auch in der Argonautika: Da wurde der Bewacher des Goldenen Vlies (das symbolisch für Atlantis steht) durch Gesang eingeschläfert, der Bewacher von Kreta (wieder ist Atlantis gemeint) durch Vorgaukeln von Träumen. Bei diesem Bewacher von Kreta ist das technische (Asteroiden-) Abwehrsystem (die Drachen von Atlantis) besonders deutlich zu erkennen. Der „Talos“ genannte metallische Roboter umkreiste die Insel und beschoss alles, was sich ihr näherte.

Die Kriegslist zum Bezwingen der unbesiegbaren Drachen beim Atlantis Untergang

Die unten postierten Astronautengötter schossen auf Atlantis, davor befanden sich als gelbe Punkte dargestellt die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme, die das Feuer erwiderten. Die sich begegnenden Geschosse veranstalteten ein Feuerwerk in Bild und Ton. Oberhalb der Raumstation können die Helden unbemerkt in einem kleinen Raumschiff an die Raumstation Atlantis gelangen und Sprengsätze platzieren.

Kriegslist

Kriegslist

Die Stille Post sorgte dann dafür, dass im Slawischen Henoch Buch folgendes notiert ist:

Die heutige Erinnerung an den Scheinkampf gegen die unbesiegbaren Drachen im Himmel

Dieser Scheinkampf im Himmel mit seinem bunten Lichteffekten und seinem Geräuschen hat sich in die Erinnerung der den Atlantis Untergang überlebenden Menschen eingeprägt. Dieser Scheinkampf im Himmel beendete ein Zeitalter und war das Zeichen zu einer Wende in ein neues Zeitalter. Mit diesem Wechsel in das neue Zeitalter, dann ohne die die Erdbevölkerung terrorisierenden, außer Kontrolle geratenen Drachen, war auch große Freude verbunden.

Auch heute verjagen wir das alte Zeitalter und begrüßen das neue mit einem Feuerwerk im Himmel. Wir ergötzen uns daran, wie damals Henoch. Das Feuerwerk ist lebendiges Brauchtum und erinnert (wenn auch der Menschheit nicht mehr bewusst) an die Kriegslist, die zum Sieg über die unbezwingbaren Drachen und zum Untergang von Atlantis führte. Manch alte Bemalung in Kirchen erinnert noch an diesem Kampf im Himmel, indem die Bemalung an der Kirchendecke angebracht wurde.

Kirche Groß Givitz

Der (Schein-) Kampf im Himmel, hier am Deckengewölbe der Kirche von Groß Givitz dargestellt