Atlantis die versunkene Stadt

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„Es war einmal …“

So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch Erkenntnisse aus alten Texten und alten Bildern, die vom Autor dieser Internetseite zusammengetragen worden sind:

Es war einmal eine Raumstation im Erdorbit, die Platon später – als zu seinen Lebzeiten nur noch zusammenhanglose Überlieferungsfetzen dazu existierten – als „Atlantis“ in das Gedächtnis der Menschheit brannte.

Eine interessante Frage ist natürlich, warum ausschließlich Platon von Atlantis berichtet. Und diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Es berichtet nicht nur Platon davon, allerdings hatten nur Platon diesen Begriff „Atlantis“ gewählt. Und alle anderen Autoren, die sich auf Platons Begriff „Atlantis“ bezogen, haben diesen auch wieder verwendet. Dennoch gibt es Überlieferungen, die Atlantis meinen, es aber anders bezeichnen.

Wo befand sich die Stadt Atlantis?

Platon berichtet von dieser legendären Insel namens „Atlantis“ und verortet sie im „Atlantischen Meer“. Ohne die ursprüngliche Bedeutung dieses Begriffs zu hinterfragen, suchen viele nach der versunkenen Insel im Atlantischen Ozean. Die Namensgebung des „Atlantischen Meeres“, so Wikipedia, bezog sich aber ursprünglich auf den Titanen Atlas, den, der den Himmel getragen hat. War also das „Atlantische Meer“ ursprünglich das Himmelsmeer und die Insel Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer?

Nicht nur die konzentrischen „metallischen Wälle“ aus Platons „Kritias“ lassen diese Überlegung als richtig erscheinen. Das „Himmelsmeer“ war damals ein üblicher Begriff und zumindest zeitweise setzten die alten Griechen das „Atlantische Meer“ mit dem Okeanos gleich. Der Okeanos aber wurde schon von Hesiod in einer Fußzeile zu seiner „Theogonie“ deutlich von Pontos, der Wasseroberfläche, unterschieden. Ein Hinweis darauf, dass sich auch der Okeanos über dem Wasser befand, also das Himmelsmeer oder der erdnahe Weltraum war.

Die Stadt Atlantis in Platons Weltraum – Dialog

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken. Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation!

Platons Habitat im Weltraum

Aber Platon hat noch einen anderen Namen für diese Raumstation verwendet: Die „Wahre Erde“. Unter diesem Begriff beschreibt Platon im „Phaidon“ ein Habitat oberhalb (!) unserer Atmosphäre. Dort, so Platon, gibt es luft- und wassergefüllte Kammern und alles ist dort viel schöner als auf unserer Erde hier unten. Alles ist viel sauberer, die Farben sind schöner, Steine sind nicht „angefressen“ usw.

Dann beschreibt Platon im Zusammenhang mit der „Wahren Erde“ oberhalb unserer Atmosphäre „luftumflossene Inseln“ auf denen Menschen leben. Danach konkretisiert er aber – um dieses Habitat genau von der Erde zu unterscheiden – dass „was für uns die Luft für sie der Äther ist“. „Äther“ ist aber der Begriff bei den alten Griechen für den (luftleeren) Weltraum. Auch hier also eine hervorragende Beschreibung der Raumstation durch Platon.

Berichtet nur Platon von der Raumstation?

In einer Vielzahl von religiösen und mythologischen Überlieferungen ist jedoch diese Raumstation (Atlantis) unter ganz anderen Namen überliefert worden. Das große Problem bei dieser Angelegenheit ist, dass zum Beispiel heute bekannte geographischer Orte oder Namen früher ebenfalls mit dieser Raumstation identifiziert worden sind. Wenn also Begriffe wie Uruk, Kreta, Paradies, Himmel, Babylon, Gott, Jerusalem, um nur einige wenige zu nennen, im Zusammenhang mit wundersamen Ereignissen erwähnt werden, so kann es sich entweder dabei tatsächlich um die Raumstation gehandelt haben oder eben um einen Ort, eine Stadt oder eine Person gemäß dieser Bezeichnung. Den Unterschied zu finden ist nicht immer einfach.

Aber die Texte geben Hilfestellung, so zum Beispiel bei Mythos zu Apollon: er soll auf einer Insel geboren worden sein, die damals noch nicht befestigt war. Die Insel im Himmelsmeer, der „befestigte Himmel“, die Raumstation Atlantis lässt grüßen! Eine ebenso unbefestigte Insel war urspünglich Tyros, engl Tyre, sie hat schon im Namen die Form der Raumstation. Wen wundert es da, wenn dieses reifenförmige Etwas im Buch Hesekiel auch als schwebendes goldenes Schiff bezeichnet wurde?

Atlantis und die Bibel

Auch wenn man es mir kaum glauben wird: Die gesamte Bibel befasst sich fast nur mit Atlantis und den zugehörigen Ereignissen. Hier ist „Jerusalem“ oft als „himmlisch“ dargestellt und noch heute finden wir in Kathedralen mitunter schwebend einen Ring, der an das „himmlische Jerusalem“ erinnert. Ein Beispiel dafür findet der Leser auf Seite 9. Ein konzentrisches Ringsystem, wie es Atlantis war, ziert sogar die Titelseite der Bibel …

Weniger bekannt aber umso interessanter ist Beth El, das „Haus Gottes“. Mehr als siebzig Mal im Alten Testament beschrieben, sollte doch dieses „Haus Gottes“ den drei abrahamitischen Weltreligionen alle Achtung wert sein und als Heiligtum wohlgepflegt. Nur dieses „Haus Gottes“ gibt es nirgendwo auf der Erde, von einigen neugegründeten oder unbedeutenden Siedlungen mal abgesehen. Den überzeugendsten Hinweis liefert noch 1Mose, wo Jacob an einem Ort dieses Namens eine Himmelsleiter gesehen hat …

Das seltsame Babylon

Dier Ort irritiert viele Bibelleser und die Exegeten mussten im letzten Buch der Bibel schon klarstellen, dass die dortige „Hure“ nicht die Stadt im Zweistromland sein kann, sondern dass man Rom vermutet und Babylon nur ein Deckname wäre. Nur passt die Beschreibung im letzten Buch der Bibel auch nicht auf Rom: Weder die Stadt noch das Römische Reich ist „in drei Teile gespalten worden“. Auch viele andere Zuordnungen stimmen nicht.

Dafür weiß uns Jonathan Swift erneut zu überraschen, nachdem er schon die Marsmonde vor (!) deren Entdeckung korrekt beschrieben hat. Er berichtet von eine kreisrunden Insel, die über der Erdoberfläche schwebte und Laputa hieß. La puta bedeutet aber „die Hure“. Babylon war also eine „Hure“ und gleichzeitig eine schwebende Insel? Das erinnert an Verdaguer, der ebenfalls von einem über Spanien schwebenden „westlichen“ oder „abendländischen“ Babylon berichtet. So zeigen Swift und Verdaguer auf, dass das Babylon in der Offenbarung des Johannes die Raumstation Atlantis ist.

Was Verdaguer dazu weiß

Jacinto Verdaguer berichtet in Form eines Poems alte iberische Legenden. Im Nachwort seines Buches verweist er darauf, keine dichterische Freiheit walten zu lassen. So schrieb er auch im Anhang, dass er sich den Namen „Atlantis“ bei Platon geliehen hat. Dennoch ist äußerst interessant, was Verdaguer schreibt. Er berichtet von einem „westlichen oder abendländischen Babylon“, das über Spanien flog (!). Zwar kannte Verdaguer vor weit mehr als 100 Jahren keine Raumstation, aber was er beschreibt, gibt genau das wieder:
„Im Westen sank des Weltalls glänzendes Gestirn ins Meer […]“
„Doch ach, wo ist der Hesperidengarten,
Wo das Elysium des Abendlandes?
Wo ist das Reich, das beide Hemisphären
Mit seinem Arm umspannte?“

Beide Hemisphären umspannen kann man nur vom Weltraum aus …

Übrigens berichtet Verdaguer dann auch, wie Herakles, dessen Hand von einem Engel geführt wurde, die Stadt (gemeint ist die Raumstation) mit einem Flammenblitz vernichtete.

Die Beschützer der Raumstation

Wie wir von unserer Raumstation ISS wissen, muss diese immer mal wieder durch Manöver auf eine andere Umlaufbahn gebracht werden, weil sie ansonsten durch kleine Stücke von Weltraumschrott zerstört werden würde. Eine um ein Vielfaches größere Raumstation, wie es Atlantis damals gewesen ist, ist daher nicht ohne Beschützer ausgekommen, die anfliegende Asteroiden, Meteoroiden oder Weltraumschrott vernichtet haben. Vermutlich geht der Begriff „Schutzengel“ auf diese vollautomatischen Abwehrsysteme zurück, die alles der Raumstation zu nahe kommende zerstrahlten. In Unkenntnis der entsprechenden Hochtechnologie wurden diese Beschützer kampfstark mit dem Körper eines kräftigen Tieres, flugfähig und intelligent wie ein Mensch oder Gott dargestellt.

Diese außer Kontrolle geratenen Abwehrsysteme spielen eine entscheidende Rolle beim Atlantis Untergang. In vielen Überlieferungen weltweit sind diese unbezwingbar Kampfmaschinen als Feuer speienden Drachen bekannt. Man denke an Hesiods Beschreibung der Drachen, die an den Einsatz einer Laserkanone erinnert: „Jeglichem zuckt‘ aus dem Auge ein Glutstrahl unter den Wimpern […]“

Die außer Kontrolle geratenen Schutzengel

Vermutlich gab es auf der Raumstation Atlantis eine Havarie, die zum plötzlichen Verlassen derselben führte. Die gefallenen Engel aus der Bibel könnten darauf hinweisen, ebenso die „revolutionären“ Igiggi aus dem Atramchasis-Epos. Die führerlose Raumstation Atlantis näherte sich der Erde immer weiter an, so dass die vollautomatisch agierenden Beschützer der Raumstation die Erde irgendwann als Asteroiden auffassten und den Beschuss auf die Erde öffneten.

Nebenstehende Abbildung ist eine Interpretation aus dem Buch Daniel, wo sich bei einem goldenen Denkmal und dem Ertönen der Musik alle Menschen hinwerfen mussten. Hesiod beschreibt in seiner Theogonie die „Musik“ der Drachen. Die die Erde beschließenden, außer Kontrolle geratenen Beschützer waren durch ihre Unbesiegbarkeit nicht zu stoppen. Dies ist vermutlich die Ursache für die Sprengung der Raumstation Atlantis gewesen. Nur mit der Sprengung der havarierten Raumstation Atlantis wurden die Beschützer von ihrer Aufgabe entbunden und so unschädlich gemacht. Zu welchem Preis, wird in vielen Überlieferungen berichtet, z.B. in der Apokalypse.

Die Kriegslist beim Untergang der Stadt Atlantis

Die Raumstation näherte sich führerlos mit Triebwerks-Defekt der Erde, die Asteroiden-Abwehrsysteme der Raumstation griffen die Erde an, denn diese ist nichts anderes für die vollautomatischen Schutzengel gewesen als ein sich nähernder Asteroid. Was tun? Die Raumstation zerstören? Wie überlistet man unbezwingbare Drachen, die diese schützen? Die alte Texte sind voll mit den verschiedensten Kriegslisten: das Trojanische Pferd, der Spiegel des Perseus, einschläfernde Musik bzw. erzeugte Träume bei den jeweiligen Bewachern in der Argonautika sind nur einige Beispiele.

Vermutlich wird es sich so abgespielt haben: Die Raumschiffe der Astronautengötter haben sich außerhalb der programmierten Reichweite der vollautomatischen Asteroidenabwehrsysteme platziert und die Raumstation unter einen unglaublichen Beschuss genommen haben (im Bild unten). So konnte Atlantis zwar nicht zerstört werden, aber die beiden Asteroiden-Abwehrsysteme waren abgelenkt. Sie mussten den Beschuss abwehren. So konnten im Rücken der Beschützer (im Bild oben) von den Erlösern in der Raumstation nukleare Sprengsätze platziert werden.

Der sich opfernde Erlöser

Wer aber sollte in der vermutlich strahlenverseuchten Raumstation die Nuklearsprengsätze platzieren? Dazu gehörte sehr viel Kraft und vor allem musste der Erlöser nach Möglichkeit weitgehend strahlenresistent sein. Verschiedene alte Überlieferungen berichten von einer jungfräulichen Zeugung, die einer Gegenmanipulation gleichkommen könnte. Ziel dieser Genmanipulation war es, ein Opferlamm zu zeugen, das enorme Kraft besaß und ein Fell, das zusätzlich zum Strahlenschutzanzug vor Verbrennungen durch Strahlen besser schützte als normale Haut. Das Opferlamm war dazu ausersehen, die Raumstation zu sprengen.

Nicht nur die Offenbarung des Johannes berichtet davon. Weltweit gibt es Überlieferungen zu einem von Gott geschaffenen Sohn, der extrem stark war und häufig trug derjenige auch ein Fell. Enkidu, Esau, Herakles und Hanuman sind einige Beispiele. All diese Erlöser vom Bösen nahmen an einem Kampf teil, besiegten das Böse (manchmal eine Stadt im Himmel) ohne selbst dabei verletzt worden zu sein und siechten danach ähnlich einer Vergiftung vor sich hin. Die Wiederauferstehung kann als Teil der schweren Strahlenkrankheit des Opferlammes angesehen werden.

Die Sprengung der Raumstation Atlantis

Die Sprengung der Raumstation ist in verschiedenen religiösen und mythologischen Überlieferungen festgehalten worden. In einer indischen Überlieferung wird zum Beispiel ein brennender Ring im Himmel beschrieben mit einem anschließenden Szenario auf der Erde, das an einen Atomwaffeneinsatz erinnert. Die Bibel verweist in Jesaja ja 14,12 und Offenbarung 8,10 auf einen vom Himmel fallenden Stern. Die gesamte Offenbarung verweist auf das Katastrophenszenario. Auch im Buch Hesekiel wird die Zerstörung der Raumstation an verschiedenen Stellen angesprochen. An einer Textstelle werden sogar die Zerstörungsgeräte, die alles vernichten sollen, erwähnt.

Besonders deutlich beschreibt das Äthiopische Henoch Buch die Zerstörung der Raumstation: Sieben „gefesselte Sterne“ (heute sagt man dazu Nuklearsprengsätze) wurden dort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten ist (also im Weltraum), in etwas [die Raumstation, DB] hineingestoßen, das dann zu sieben brennenden Bergen wird. Dazu passend werden einige Erlöser in kausalem Zusammenhang mit einer ganz besonderen Waffe und einer fliegenden Stadt erwähnt, z.B. Herakles (s. S. 16) der diese Stadt mit einem Flammenblitz zerstört.

Die Auserwählten auf der himmlischen Arche

 

Den Astronautengöttern war klar: die Vernichtung der Raumstation würde die Hölle auf Erden bedeuten. Es war daher notwendig, für das Überleben der Menschheit entsprechend wichtige Menschen auszuwählen und in einem Exil auf einer himmlischen Arche vor der Katastrophe auf der Erde zu schützen. Wichtige Menschen waren Frauen, Kinder, Handwerker und Führungskräfte. Mit dem so genannten Exodus begann der Auszug der Auserwählten, die dann in abgesperrten Bereichen – erwähnt in 2Mose 19 – auf das Kommen einer himmlischen Arche warteten.

Wie im Kapitel 21 der Offenbarung des Johannes beschrieben, kehrte die himmlische Arche als „Stadt aus dem Himmel“ zurück auf die Erde, als die Katastrophe vorüber war. Was die Auserwählten bei der Rückkehr vorfanden, wurde überliefert: Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das (Sintflut-) Wasser ist nicht mehr. Der neue Himmel steht dabei für die Erdachskippung als Folge der Atlantis Katastrophe, die neue Erde für die entstandenen Gebirge und Ozeane und das nicht mehr vorhandene Wasser auf das in die Meere abgeflossene Sintflutwasser.

Die Folgen der Atlantis Katastrophe

Nach meinen Erkenntnissen ist die Atlantis Katastrophe identisch mit dem K/T-Impakt, wobei die heute anerkannte Datierung dieser Katastrophe hinterfragt werden muss. Das viele Metall in der so genannten Iridium Anomalie weltweit könnte ebenso für die Rückstände der Raumstation infrage kommen, wie die Metallmeteoriten. Damals ist alles Riesenhafte ausgestorben, so auch Riesen-Dinosaurier und die Riesen, die in so vielen Überlieferungen weltweit präsent sind. Die entstandenen Gebirge finden sich im Zu-Stein-Werden als Folge der geköpften Medusa.

Vermutlich hat sich die Schwerkraft auf der Erde geändert, was auch dazu führte, dass Säugetiere in das Wasser gingen, um den dortigen Auftrieb zu nutzen. Ursache dafür war der gleichzeitig mit der Sintflut entstandene Mond. (Details dazu in meinem dritten Buch im Jahr 2016) Klima und Beschaffenheit der Erdoberfläche waren völlig verändert, die gekippte Erdachse sorgte für die Einführung der Jahreszeiten. Der lange Aufenthalt der Auserwählten auf der himmlischen Arche (vermutlich 40 Jahre oder länger) könnte wegen fehlender Sonnenstrahlung dazu geführt haben, dass blaue Augen und blondes Haar entstanden sind.

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Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und warum diese von der Wissenschaft ignoriert wird

Erich von Däniken hat vor vielen Jahren einen ganz anderen Blick auf die bekanntesten ägyptischen Pyramiden der Öffentlichkeit unterbreitet, als es die Ägyptologen noch heute tun. Dabei ging es nicht nur um einen ganz anderen Grund und ganz anderen Zweck für den Bau der Pyramiden, sondern es wurde dort auch aufgezeigt, wie die im Schnitt 2,5 t schweren Steine der Pyramide bewegt worden sind: sie bewegten sich quasi von selbst und verweisen somit auf eine uns unbekannte Technologie.

Waren die Pyramiden  von Gizeh Zweckbauten statt die Grabmäler größenwahnsinniger Pharaonen?

Natürlich hat Erich von Däniken viele Kritiker und die am Mainstream ausgerichtete Wissenschaft ignoriert derartige Quellen natürlich komplett. Und das mit einer recht seltsamen Begründung: Man vergleicht dieses Pyramidenkapitel des Hitat mit mittelalterlichen orientalischen Märchen. Tatsächlich hat der Araber Al Makritzi, der die gesammelten Werke herausgegeben hat, dies im Mittelalter getan.

Die Pyramiden von Gizeh, Foto von Ricardo Liberato

Nur ist die Behauptung, diese Überlieferungen zu den Pyramiden wären märchenhafte orientalische Ergüsse des Mittelalters, absolut nicht haltbar. In einer dieser Überlieferungen ist nämlich definitiv die Chronologie ebendieser Überlieferung aufgezeigt. So wird dort ganz konkret beschrieben, welche weströmischen Kaiser in welchem Regierungsjahr diesen alten Text haben erneuern lassen. Und das alles für zwei weströmische Kaiser, die wir tatsächlich im Geschichtsbuch wiederfinden. Und wenn diese Kaiser alte Texte erneuert haben, dann müssen diese Texte ja noch viel älter sein als die Zeit der Regierung dieser Kaiser.

Die Chronologie des ältesten Textes zu den Pyramiden von Gizeh

Und genauso ist es. So soll bei der Erneuerung des Textes unter Kaiser Philippus dieser von einer metallischen Folie abgeschrieben worden sein. Wir kennen solche Metallfolien zum Beispiel aus Qumran. Sie wurden also vor der Zeitenwende für wichtige Texte genutzt. Allein an der im Text vorhanden Chronologie kann man also feststellen, dass die Überlieferung selbst viel, viel älter ist als seitens der Kritiker von Erich von Däniken behauptet wird.

Wenn man jetzt sogar davon ausgeht, dass die in der Chronologie des Textes genannten weströmischen Kaiser wirklich existiert haben – und das ist ja nachweisbar – dann spricht das für die Richtigkeit dieser Chronologie. Auch das Kloster Abu Hirmis gab es (wo die Papyrusrolle gefunden wurde), dort soll sogar der älteste Friedhof Ägyptens sein und ein Sohn Hams begraben liegen. Das unterstützt die dem Text beiliegende Chronologie genauso wie der Fakt, dass es auch das Kloster in Faijum gab, wo ein Mönch den alten Text übersetzen konnte. Ein weiterer Hinweis für die Richtigkeit dieser Chronologie ist, dass vor der Zeitenwende tatsächlich Metallfolien für wichtige Texte benutzt worden sind, wie es aus Qumran bekannt ist. Warum soll dann eigentlich das, was noch in dieser Chronologie steht – von uns aber nicht mehr überprüfbar ist – falsch oder erlogen sein?

Danach soll nämlich das Alter der Schrift – als Kaiser Philippus Sie abschreiben ließ – 1372 Jahre gewesen sein. Aber schon als die Schrift auf die Metallfolie übertragen wurde, war sie nach der eigenen Chronologie 1785 Jahre alt. Da die Schrift im ersten Regierungsjahr von Kaiser Philippus erneuert wurde (das war im Jahr 244) muss sie also 1128 vor unserer Zeit auf das Goldene Blatt (Metallfolie) übertragen worden sein. Zuvor war sie aber nach eigener Chronologie schon 1785 Jahre alt. Tatsächlich müsste diese Schrift also fast 5000 Jahre alt sein und damit die älteste Quelle zu den Pyramiden überhaupt. (Erstellung im Jahr 2913 vor unserer Zeit.)

Was hindert also die Wissenschaft daran, eine so alte Quelle zur Kenntnis zu nehmen?

Es ist eindeutig der Inhalt dieser Quelle, die mit dem vorgegebenen Paradigma nicht übereinstimmt. Dort wird nämlich berichtet, dass die Pyramiden von Gizeh vor der Sintflut erbaut wurden mit dem Zweck, der nachsintflutlichern Menschheit Kunde vom Wissen vor der Sintflut zu geben. Wörtlich heißt es dort:

Eine solch logische Erklärung für derartige gigantische Bauwerke wird seitens der Wissenschaft ignoriert. Auch dass es sich offensichtlich um den ältesten Text zu den Pyramiden handelt, wird seitens der Wissenschaft ignoriert.


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Wieso gibt es dann die Überlieferung der Pyramiden als Grabmal?

Wobei – das mal am Rande – damit gar nicht ausgeschlossen ist, dass auch der König die Katastrophe in der Pyramide überlebte und später vielleicht gar dort bestattet wurde. Ja, selbst in dem hier besprochenen Text wird das überliefert. Konkret heißt es dazu:

Danach wird im Text die Errichtung der Pyramiden von Gizeh überliefert. Und nun ist die Fähigkeit der Leser dieses Textes gefordert, logisch zu denken: Es wird im Text also von einer Sintflut berichtet, später auch von Feuer, das vom Himmel kommt und dass das Himmelsgewölbe zusammenbrechen wird. Wodurch

Dann wird davon berichtet, dass in der Pyramide altes Wissen überliefert wird, konkret auch wie es zu dieser Katastrophe kam und das die Pyramiden Grabmäler wären. Welches dieser beiden Argumente für den Bau der Pyramiden ist logischer und damit wahrscheinicher? Für mich ganz klar die Überlieferung des alten Wissens. Da ja der König zum Zeitpunkt, als die Katastrophe vorhergesagt wird, noch lebt, sollte er zu diesem Zeitpunkt anderes zu tun gehabt haben, als an sein Grabmal zu denken. Dieses Argument des Grabmals für den König scheint eher nachträglich in Form einer Huldigung für den König in den Text eingeflossen zu sein oder aus der Erkenntnis heraus, dass der die Katastrophe überlebende König tatsächlich in dieser Pyramide später beigesetzt, wobei die Pyramide zweckentfremdet wurde bzw. nach der Katastrophe einer Umnutzung unterlag. Die Ägyptologen orientieren sich heute nur noch an dieser Umnutzung der Pyramiden (die vermutlich auch bei nachfolgenden Pharaonen Schule gemacht hat), ignorieren aber den durch diesen uralten Text ebenfalls übermittelten eigentlichen, ursprünglichen Zweck der Pyramiden von Gizeh.

Was hat das aber alles mit Atlantis zu tun?

Auch diese Frage beantwortet dieser Text in unglaublicher Übereinstimmung mit dem, was Platon zu Atlantis berichtet hat:

Auch Platon berichtet davon, dass Atlantis an einem Tag und einer Nacht untergegangen ist. Hier wird berichtet, dass das Himmelsgewölbe am Folgetag untergegangen ist (auf die Erde herabgestürzt ist), nachdem es sich das erste Mal bewegt hat. Im obigen Zitat sind auch zwei Fragezeichen, die darauf hindeuten, dass man Schwierigkeiten hat, diesen Text zu interpretieren. Wer macht da irgendwelche Umläufe am Himmel? Wieso sind diese Umläufe vollendet, als das Himmelsgewölbe sich auflöst?

Unter dem Gesichtspunkt, dass Atlantis eine Insel im Himmelsmeer war, eine Raumstation der Astronauten-Götter, machen all diese Überlieferungen einen Sinn. Nachdem diese Raumstation ihren Umlauf um die Erde beendet hatte, stürzte sie auf die Erde hinunter. Deshalb wurden die Pyramiden zum Schutz gebaut. Warum sich das ganze über einen Tag und eine Nacht hinweg bzw. über zwei Tage nach dieser Schrift aus dem Pyramidenkapitel des Hitat ereignet hat, hängt damit zusammen, dass damals eine andere Schwerkraft herrschte und ein Tag viel, viel kürzer als heute.

Auch die Tempellegende nach Gerard de Nerval berichtet Vergleichbares

Auch in der Tempellegende, wie sie Gerard de Nerval in Konstantinopel hörte und niederschrieb, wird berichtet, dass vor der Sintflut auf der Ebene von Gizeh „mit Feuer“ unterirdische Überlebensräume zum Schutz vor der Sintflut geschaffen und die Pyramiden darauf gebaut wurden. Dort wird berichtet, dass nach der Katastrophe jemand die Pyramide verlassen hatte, völlig anderes Klima und andere Umwelteinflüsse wahrnahm und „Gift“ aus der Luft einatmete. Möglicherweise war dieses Gift Radioaktivität, denn im Papyrus Ipuwer wird von Zeugungsunfähigkeit aller ägyptischen Männer und von Haarausfall bei allen Ägyptern berichtet. Beides sind Hinweise auf Strahlenkrankheit.

Quelle der Zitate auf dieser Unterseite:

Das Pyramidenkapitel in Al-Makritzi’s „Hitat“, nach einer Übersetzung von Dr. Phil Erich Graefe, (neu) herausgegeben von Stefan Eggers