Leserdiskussion
Leser des Buches können hier miteinander bzw. mit dem Autor diskutieren. Die Diskussion ist unter http://groups.google.com/group/AtlantisBremer/web/ für angemeldete Mitglieder intern verfolgbar.
ACHTUNG: Diese Googlegruppe ist derzeit nicht aktiv, da sich die Diskussion auf das dieser Homepage angeschlossene Forum verlagert hat. Dieses hat auch den Vorteil, dass nichtangemeldete Personen bzw. Nichtleser der Atlantis-Bücher von Dieter Bremer mitlesen können.
Zum Forum geht es über den Button "Diskussions-Forum".
Wer sich als Leser der Atlantis-Bücher von Dieter Bremer an der Diskussion beteiligen möchte, sollte die nachfolgenden Informationen sowie den obersten Thread im Forum lesen:
Nach neunmonatiger Erfahrung zu so einer Diskussion in öffentlichen Foren hat sich herausgestellt, dass eine Diskussion ohne Wissen zu den im Buch veröffentlichten Erkenntnissen häufig zu Mißverständnissen und Irrtümern führt. Insofern besteht Interesse daran, dass wirklich nur Leser des Buches hier diskutieren.
Wer jedoch das Buch gelesen hat und an einer konstruktiven Diskussion interessiert ist, kann gerne eine Mitgliedschaft in der Diskussionsgruppe beantragen.
Konstruktive Diskussion heißt, dass mit Rücksicht auf Ereignisse, die vor 12.000 Jahren stattgefunden haben, davon ausgegangen wird, dass:
- alte Texte häufig einen wahren Kern haben
- dieser wahre Kern durch Jahrtausende alte mündliche Überlieferung mehr oder weniger verwischt ist und deshalb nicht alles wortwörtlich genommen werden kann
- damals für die Autoren "unbegreifliche" Ereignisse häufig in Träume oder Visionen gekleidet wurden, ohne dass es tatsächlich Träume oder Visionen gewesen sein müssen
- niedergeschriebene Überlieferungen - und seien sie noch so alt - immer die Handschrift der Zeit ihrer Niederschrift erkennen lassen, was aber eben nicht heißt, dass sie aus dieser Zeit sind
- es als anerkannt gilt, dass wir Menschen nicht die Krone der Schöpfung sind und eben nicht alles wissen, was die Technologie der Götter betrifft
Argumente wie "das ist ein Traum, der zählt nicht für eine Beurteilung" oder "das ist eine Vision, die kann man doch nicht als wirklich geschehen betrachten" oder gar "es gibt keinen Nachweis, dass dieser Text auf hiatorischen Ereignissen beruht" sollten in der Diskussion nicht als Argument gebraucht werden. Ebensoweinig ist das Beharren auf einer wortwörtlichen Textauslegung der Niederschrift vor vielleicht 2.500 Jahren erwünscht, wo doch diese Überlieferung vielleicht 9.500 Jahre mündlich und wahrscheinlich von Generation zu Generation verändert übermittelt wurde.
Wer als Leser der Bücher von Dieter Bremer Interesse an der Mitgliedschaft im Forum hat, sende bitte eine Mail an: DieterBremer@t-online.de.