Die Rettung vor der Sintflut
In der Bibel und noch früher im Gilgamesch-Epos wurde konkret beschrieben, wie die Rettung einzelner Familien vor der Sintflut erfolgte. Die Betreffenden sollten sich aus Holz ein Schiff bauen, dass ihnen, ihren Familien und Tieren das Überleben vor der Flut sicherte.
Ist der Bau eines solchen Holzkahnes durch einen Nichtfachmann möglich und kann dieses Gebilde dann auch dem Sturm und Regen trotzen? Wohl kaum, denn in dem Buch "Und die Sintflut gab es doch" von A. und E. Tollmann erfährt mann, dass vor der Flut ein Weltensturm und ein Weltenbrand kam. Ein solcher von einem Amateur gezimmerter Kahn wäre also zunächst zertrümmert worden und dann in Flammen aufgegangen. Er wäre vernichtet worden, bevor die Flut kam.
Sind dann diese Überlieferungen falsch? Sicher nicht, aber verfälscht. Im Äthiopischen Henochbuch wird z.B. daüber berichtet, dass die Engel die Arche bauten. Aufgrund der geschilderten Szenarien Weltensturm, Weltenbrand und Sintflut gab es nur ein "Gewässer" wo die Arche sicher war: den Himmelsozean, das Weltall. (Was übrigens auch logisch durch den Namen "Atlantisches Meer" unterstützt wird - schließlich war Atlas der Träger des Himmelsgewölbes.) Die Archen waren offensichtlich die vier großen Tochterraumschiffe von Atlantis. Die Gerechten, also die Auserwählten, kamen so in den Himmel, während die Sünder (alle die, die kein Platz in einer himmlischen Arche fanden) in der Hölle auf Erden sterben mussten.
Gibt es Hinweise für die Richtigkeit dieser Annahme? Vor allem im Gilgamesch-Epos und in der Offenbarung des Johannes finden sich Hinweise. Im Gilgamesch-Epos wird berichtet, wie "unten" die brennende Erde zu sehen ist. Es wird auch die Antriebsenergie dieser himmlischen Arche beschrieben: Es handelte sich um "Steinstangen", die Gilgamesch umtauschen musste, damit die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Anschließend wurde Gilgamesch ohne sichtbare Verletzung krank. Auch wir benutzen heute eine Energie, bei der ausgebrannte Stäbe gewechselt werden müssen. Auch hier kann man strahlenkrank werden, wenn man unvorsichtig wie Gilgamesch ist. Noch deutlicher in der Offenbarung des Johannes: Zunächst wird das Ende der Sintflut beschrieben: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr." Dann werden die auf die Erde zurückkehrenden Archen beschrieben: "Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, […]". Dass es sich bei der Ausstattung der Archen um eine den damaligen Menschen unbekannte Technologie gehandelt hat, erkannt man auch an folgenden Aussagen: " Und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; […] und der Baustein ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glas. […] und ich sah keinen Tempel in ihr," Ähnlich begeistert äußert sich übrigens Gilgamesch bei der Ankunft auf der Arche des Utnapischtim.
Es gibt noch viel mehr Quellen zu dieser Rettungsaktion, die im Buch "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis" detailliert beschrieben werden. Bei einer dieser Quellen scheint es sich um den Augenzeugenbericht eines Sintflutüberlebenden zu handeln. Dieser ist im Jahr 1616 unter dem Titel "Chymische Hochzeit" veröffentlicht worden, ohne ihn als solchen zu erkennen. Erst mit dem neu übersetzten ganz alten Wissen des Sohar und unserem heutigen technischen Verständnis ist dieser Augenzeugenbericht von einer himmlischen Arche als solcher zu erkennen. Auch der dortige Held äußert sich in ähnlicher Weise wie Gilgamesch und der Seher in der Offenbarung beim Betreten der himmlischen Arche.