Wer hebt, oh Meer, empor aus deiner Tiefe

Den Stern Atlantis, der in dir versank?

Wer gibt ihm wieder seinen alten Glanz

Und schenkt ihm eine neue Strahlenkrone,

Daß heller er am Himmel noch erscheine? 

Jacinto Verdaguer

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Rezensionen (Beispiele)

Amazon vom 31.01.2007 (Walter-Jörg Langbein)

Einfach schockierend neue Ideen!

Dieter Bremers Werk "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis" ist skandalös spannend. Ich habe schon seit langer Zeit kein vergleichbares Buch gelesen. Es ist faszinierend, wie der Autor eine schier unüberschaubar große Fülle an Indizien aus unterschiedlichsten Quellen zu einem passenden Bild zusammenfügt. Ich weiß nicht, ob er wirklich Recht hat. Sicher ist aber, dass sich jeder ernsthafte Atlantisforscher, der sich wirklich für die Vergangenheit von Planet Erde interessiert, mit diesem spannenden Buch auseinandersetzen muss. Jeder, der offen ist für spektakuläre Geschichtsforschung kann auf Bremers Buch nicht verzichten!

Dieter Bremer bietet einfach schockierend neue Ideen, die Atlantis in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen! Es ist lesenswert und hat das Zeug zum Bestseller!

Walter-Jörg Langbein

Nordkurier vom 15.7.2006:

Erich von Däniken wird sich vermutlich in die geballte Faust beißen, wenn er das Buch des Malchower Versicherungsmaklers Dieter Bremer zu lesen bekommt. Denn der Schweizer, der sich schon so lange mit der Theorie befasst, dass uns bereits im Altertum Außerirdische besuchten, blieb bis heute eine komplexe Vernetzung der angeblichen Ereignisse schuldig. Bremer liefert sie. [...]

Weitere Rezensionen:

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Vorwort

Vorwort  zum Buch "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis"

Wer den Inhalt dieses Buches noch nicht kennt, für den ist Atlantis das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln. Und das nicht nur im übertragenden Sinn dieser Redewendung, sondern, wie der Leser noch sehen wird, auch wortwörtlich. Vom Buch zum Film: In einem US-Film von 1988 mit dem Titel "Das siebte Zeichen" wird die Offenbarung des Johannes, das letzte Buch des Neuen Testamentes, interpretiert. So gut die schauspielerischen Leistungen von Demi Moore und Jürgen Prochnow in zwei der Hauptrollen gewesen sind, die Interpretation dieses Bibeltextes habe ich als unsinnig empfunden: Eine junge Frau kämpft für ihr ungeborenes Baby, das ohne Seele geboren werden sollte, weil die Halle der Seelen leer gewesen ist. Da sie sich jedoch geopfert hat, ist die Halle der Seelen neu bestückt worden, ihr Kind und die Menschheit sind so gerettet worden. 

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass diese Geschichte – dem Grunde nach – wahr ist und ich durch meine Forschungen den Beweis für deren Richtigkeit finde. Es war in Wirklichkeit keine Frau, sondern ein Mann. Dieser starb einen qualvollen Tod; das war der Preis dafür, dass er die gesamte Menschheit rettete. Weil dieser Mann die siebente notwendige Arbeit nicht vollenden konnte, musste sich ein weiteres Wesen opfern, ein Halbgott. 

Ebenso hätte ich mir nie träumen lassen, dass ausgerechnet ich den Beweis dafür führe, dass die Gerechten in den Himmel kamen, wo es ihnen an nichts fehlte, und die Sünder Höllenqualen tief unten erleiden mussten. Immer hatte ich diese „Weisheit“ in das Reich der Fantasie verwiesen.  Der Leser wird auch überrascht sein, wie viele Erinnerungen an Atlantis ohne sein Wissen in unserem Alltag gegenwärtig sind. Das Buch mit sieben Siegeln  ist da nur der Anfang. 

Am Ende dieses Werkes wird der Leser selbst in vielen Überlieferungen, auch in hier nicht angeführten, schnell den Kern des Mythos vom Atlantisuntergang erkennen, wenn er den hier präsentierten verborgenen Schlüssel dazu verstanden hat. 

 

Vorwort  zum Buch "Atlantis und das Altersparadoxon"

Unsere Wissenschaftler haben uns in den letzten 150 Jahren nach und nach ein Weltbild vorgelegt, das von den Erkenntnissen der Herren Lyell und Darwin geprägt ist. Als 1979 Luis und Walter Alvarez dieses schöne uniforme Weltbild mit Belegen für eine riesige Katastrophe in der Vergangenheit unseres Planeten sprengten, begann ein neues Zeital-ter. Nur haben das manche Wissenschaftler noch nicht verinnerlicht. Sie versuchen das uniformistische Weltbild fortzuschreiben und ignorieren noch immer die Hinweise auf katastrophische Ereignisse, die in Übereinstimmung mit vielen mythologischen und religiösen Überlieferungen von ei-ner ganz anderen Vergangenheit der Menschheit berichten.  In diesem Buch sollen Überlegungen präsentiert werden, die Wissen-schaft und Religion, uniformistische Entwicklung der Welt und Katast-rophen, Evolution und Schöpfung in Einklang bringen. Um gleich ei-nem Trugschluss vorzubeugen: Ich bin Atheist und glaube an Darwins und Lyells Erkenntnisse. Nur bin ich der Meinung, dass es trotz uni-formistischer Entwicklung unseres Planeten zu Katastrophen kommen kann und die Wissenschaft diese – auch unter Einbindung von weltwei-ten Überlieferungen wie z.B. der Sintflut – akzeptieren und in das Weltbild einarbeiten muss. Ebenso schließe ich die darwinistische Entwicklung des Menschen nicht aus. Ich akzeptiere allerdings, dass eine höhere Intelligenz den bereits entwickelten Menschen durchaus verbessert und nach ihrem Ebenbild angepasst haben kann. Mit einer Erschaffung aus Lehm hat das nichts zu tun, es sei denn man übersetzt Ei statt Lehm oder noch genauer Eizelle.

Die hier geäußerten Gedanken sollen einen neuen Blickwinkel reflektie-ren, der allerdings entsprechend sachlich begründet ist. Es ist mir jedoch derzeit unmöglich, die hier gemachten Gedankengänge durch Ausgrabungen, Tauchfahrten auf den Meeresgrund oder Nutzung teurer Analysentechnik für Bodenproben zu belegen. Leider ist es häufig so, dass meine Anfragen an wissenschaftliche Einrichtungen nicht be-antwortet werden. Als eine wohltuende Ausnahme kann ich hier die Universität Göttingen benennen. Nachdem mir schon Frau Prof. Brigitte Groneberg zusätzliche Informationen bezüglich Ihres Buches Göt-ter des Zweistromlandes gegeben hat, möchte ich vor allem Herrn Prof. Heinz-Günther Nesselrath danken, der sich nicht scheute, mit einem Andersdenkenden auch dann noch zu kommunizieren, als dieser seine unorthodoxen Überlegungen offenbarte. Insofern sind die hier geäußerten Gedanken nur Anregungen für die Wissenschaftler, auch einmal in dieser Richtung zu recherchieren. Darüber hinaus wird dem Leser im Text auch folgendes Zitat von Alan Harris vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt begegnen: "Wir haben keine Erfahrungen mit einem solchen Phänomen, mit diesen Maßstäben." Dasselbe Phänomen, das Alan Harris hier meint, spielt auch eine zentrale Rolle in diesem Buch. Ich bin Mr. Harris ungeheuer dankbar, dass er selbst so ehrlich ist und zugibt, dass auch die anerkannten Wissenschaftler zu dem geologischen Thema – das sich wie ein Roter Faden insbesondere durch das hier präsentierte Sechste und Siebente Buch zieht – keine Erfahrungen haben. Wenn ich im Untertitel also von Überlegungen schreibe, so hängt das mit dem mangelnden Kenntnisstand, den mangelnden Erfahrungen – auch der Wissenschaft – zu diesem Thema zu-sammen. Während für meinen Blickwinkel auf Atlantis Hunderte von Indizien zusammengetragen wurden und das daraus gebildete Puzzle deshalb über ziemlich deutliche Konturen verfügt, stehen für die Umsetzung der für mich theoretisch abgesicherten Katastrophe in die praktische Geologie jeweils nur relativ wenige Hinweise in den einzelnen Bereichen zur Verfügung. Obwohl diese Hinweise – logisch miteinander verknüpft – ein durchaus nachvollziehbares Szenario ergeben, das viele Fragen beantworten kann, die die Wissenschaft aber bisher noch nicht beantwortet hat, liegt nach wie vor der Schleier einer langen Vergan-genheit und problematischer Datierungsmethoden über den Details zu diesen Erkenntnissen.   Es wäre problemlos möglich, hier fortzufahren wie das Vorgängerbuch auf Seite 376 geendet hat. Mit Zitaten und Abbildungen aus alten Über-lieferungen aus aller Welt, die immer und immer wieder mehr oder we-niger deutlich die bisher aufgeführten Zusammenhänge zu einer Raum-station und die sie beschützenden Kampfroboter belegen. 200, 300 oder 400 Seiten könnten so problemlos gefüllt werden, wenn die vielen Erlöser der Menschheit mit ihren regional spezifischen Namen in aller Welt noch genannt werden sollen. Ich verzichte allerdings weitgehend darauf. Der Grund dafür ist, dass ich diese Zusammenhänge durch die große Vielzahl der bisher schon präsentierten Zitate und Abbildungen als indizienmäßig abgesichert sehe. Stattdessen möchte ich den Platz in diesem Buch nutzen, um bisher noch nicht präsentierte Überlegungen zu den geologischen Auswirkungen der durch den Untergang von Atlantis auf der Erde ausgelösten Katastrophe aufzuzeigen. Ich denke, dass dadurch dieser neue Blickwinkel auf Atlantis die notwendige Abrundung erhält.  Lediglich im Fünften Buch soll noch die eine oder andere Verknüpfung zu den bisher schon präsentierten Überlegungen hinsichtlich alter Überlieferungen zu Atlantis und im Achten Buch zu der Zeit danach erfolgen. Leider ist diese Trennung so streng nicht durchgehend einzuhalten, denn all die Auserwählten Gottes haben ja die Atlantiskatastrophe überlebt. Aus diesem Grund wird mitunter erst im Fünften und später noch ein-mal im Achten Buch die Rede von ihnen sein.   Mit folgendem Zitat aus dem Dritten Buch der Sibyllinischen Orakel möchte ich den Übergang zwischen meinen bisher veröffentlichten und meinen hier neu niedergeschriebenen Erkenntnissen herstellen:

"Ihr müsset alle ins Verderben kommen, weil ihr des Ewigen großes Haus vernichtet, mit Eisenzähnen fürchterlich zerrissen. Du schaust deshalb dein Land voll Leichen, vom Krieg und von des Dämons Ansturm, von Hunger und von Seuche, von Feinden, ganz barbarischen. Dein ganzes Land wird leer und deine Städte öde. Im Westen glänzt ein Stern, Haarstern genannt, ein Bote für die Menschen von Schwert und Hunger und von Tod, von Mord der Führer, vom Untergange großer, angesehener Männer."

In diesen wenigen, mehr als zweitausend Jahre alten Zeilen ist das kurz zusammengefasst, was ich auf 376 Seiten im Jahr 2006 veröffentlicht habe. Tod und Vernichtung, die Hölle auf Erden, der Tod bekannter Männer, die Apokalypse, sind die direkten Folgen der Sprengung der Raumstation Atlantis. Hier steht deutlich beschrieben, dass Gott ur-sprünglich ein großes Haus hatte, das fürchterlich zerrissen wurde. Dass Eisenzähne hier namentlich erwähnt sind, ist für mich ein Hinweis dar-auf, dass es sich nicht um ein metaphorisches Gleichnis handelt. Der Übergang zu den neuen Erkenntnissen wird schon wenige Zeilen später dokumentiert:

"Und Schlünde tun sich auf und Abgründe und viele Städte fallen samt den Einwohnern zusammen […]"

Wie es denn tatsächlich dazu kam, was die physikalischen Ursachen wa-ren, warum sich Schlünde und Abgründe auftaten, warum die Städte zusammenfielen, über all das möchte ich nachfolgend ausführlich in-formieren.