Vorbemerkungen "Der verborgene Schlöüssel zu Atlantis"
Vorbemerkungen zum Buch "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis"
Anliegen dieses Buches ist es, eine neue Theorie über Atlantis bekannt zu geben. Gerade weil diese Theorie so unglaublich fantastisch ist, lässt es sich nicht vermeiden, ständig mit Quellen und Zitaten zu arbeiten. Auch werden einzelne Fakten mehrfach wiederholt und teilweise aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Das fördert das Verständnis für diejenigen, die nicht täglich mit diesem Stoff umgehen.
Was offenbar in der Atlantisforschung bisher noch niemandem aufgefallen ist: Für viele geografische Namen gibt es mehrere Interpretationen; diese Namen stehen in alten Texten dicht nebeneinander, meinen jedoch nicht denselben Ort. Häufig ist dann der jeweils geografisch bekannte Ort, mit dem gleichen Namen im nächsten Satz dann Atlantis gemeint. Dazu kommt: Wenn es so einfach gewesen wäre, Atlantis zu finden, wäre es schon lange gefunden worden.
Wer ernsthaftes Interesse daran hat, dieses wohl größte Rätsel der Menschheit durch Lesen dieses Buches auch für sich selbst zu lösen, die Zusammenhänge selbst zu begreifen, muss dann auch den schwierigen Weg gehen und sich mit den vielen auszugsweise zitierten Texten befassen. Das hat auch Vorteile: Der Leser hat die Möglichkeit, die Wahrheit über Atlantis in diesem Buch selbst noch einmal herauszufinden. Er kann die Forschungsergebnisse selbst Stück für Stück nachvollziehen und ist dabei nicht nur auf dieses Buch angewiesen. Parallel kann er alle genannten oder auch nicht genannten Textquellen und Bildmaterialien einsehen und sich seine eigene Meinung bilden. Durch die vielen Zitate findet er schnell die richtigen Stellen in der angegebenen Literatur, um so die Beweisführung nachzuvollziehen bzw. weitere Hinweise oder Ergänzungen selbst zu finden. Mit dem hier vermittelten Schlüssel zur Atlantissage ist das Auffinden weiterer Hinweise oder Ergänzungen nicht nur möglich, sondern vorprogrammiert. Wer aber nur die Wahrheit über Atlantis erfahren möchte, ohne sich Gedanken über die Quellen dieses Wissens zu machen, ohne diese hier präsentierten Forschungsergebnisse selbst beurteilen zu wollen, kann auch auf das Lesen der Zitate in den meisten Fällen verzichten und wird durch den normalen Text ausreichend informiert. Dieses Buch ist absichtlich so aufgebaut, dass der Leser in derselben Reihenfolge in die Geheimnisse von Atlantis eingeweiht wird, wie sie sich auch mir erschlossen haben. Das führt im Einzelfall dazu, dass ein im Verlauf meiner Forschung später erkannter Sachverhalt auch erst später im Buch offenbart wird – also manchmal nicht an der Stelle, an der gerade dieser Beweis wichtig wäre und diese Theorie besser unterstützen könnte. Mit der nachträglich eingefügten Bemerkung "Dachte ich" habe ich aber manchmal schon auf eine kommende Korrektur dieser Meinung hingewiesen. Durch diese Verfahrensweise soll auch der Leser die Zweifel aufkommen lassen, die mich beschlichen haben und er soll sich so sehr wie ich über die dann später doch gefundenen Beweise freuen. Vor allem aber soll der Leser dadurch über die gesamte Lektüre des Buches hinweg in dieser knisternden Spannung verbleiben.
Es mag sein, dass schon das Lesen des Inhaltsverzeichnisses zu Irritationen führen wird. Trotzdem habe ich mich für die Form mehrerer Bücher zu der neuen Atlantistheorie entschlossen, weil nur durch die Abgrenzung in einzelne Forschungsabschnitte und deren sequenzielle Abarbeitung die Wahrheit über Atlantis herausgefunden werden konnte. So ist es unmöglich, einen alten Text „in einem Ritt“ vernünftig zu interpretieren; er muss mit dem gewonnenen Wissen mehrfach neu gele-sen und die dabei erkannten Fakten müssen jeweils neu mit den Erkenntnissen aus anderen Texten verknüpft werden, um die wirklichen Zusammenhänge verstehen zu können.
Vorbemerkungen zum Buch "Atlantis und das Altersparadoxon"
Sicher wird sich der Leser wundern, dass er schon auf Seite 387 ist, ob-wohl er mit dem Lesen des Buches noch gar nicht richtig begonnen hat. Mit dieser etwas ungewöhnlichen Anordnung möchte ich darauf hin-weisen, dass die hier niedergeschriebenen Überlegungen und Erkennt-nisse ganz eng an die Aussagen in meinem Buch Der verborgene Schlüssel zu Atlantis (ISBN 3-9810547-8-4) geknüpft sind. Zwar ist eine Kurzzu-sammenfassung dieses Buches hier als Anhang 1 auf Seite 843 einge-stellt, aber das Lesen dieser Zusammenfassung kann nur eine Notlö-sung sein, um die Zusammenhänge ohne die Kenntnis des o.g. Buches überhaupt erfassen zu können. Wer dennoch ohne das Wissen aus den ersten 376 Seiten dieses Buch liest, sollte zumindest grundlegende Kenntnisse zu wichtigen Stellen der Bibel haben. Ich werde in diesem Buch keine Redundanz zum Nachteil der Leser der ersten 376 Seiten erzeugen, indem ich z.B. erkläre, wer Rebekka ist und an welcher Stelle der Bibel ihre Kinder Esau und Jakob einzuordnen sind. Diese Kenntnis setzte ich voraus. Wer alle hier aufgezeigten Sachverhalte in ihrer Ge-samtheit verstehen möchte, sollte die ersten 376 Seiten besser zur Hand haben, denn hin und wieder wird darauf verwiesen. Aus denselben Ü-berlegungen wird hier mit dem Fünften Buch begonnen. Auch die Quel-len- und Abbildungsangaben aus den ersten 376 Seiten werden hier nahtlos weitergeführt. Während ich damals den fliegenden Stern Atlantis aus Verdaguers Atlantis-Poem vor dem Inhaltsverzeichnis zitiert habe, findet der Leser hier an gleicher Stelle ein Zitat aus dem Äthiopischen Henochbuch. So wie das Verdaguer-Zitat als Ouvertüre und Roter Faden für die ersten 376 Seiten steht, so steht das Henoch-Zitat auch hier als Ouvertüre und roter Faden für die nächsten 497 Seiten. Mehrere andere Forscher haben ebenfalls dieses Zitat verwendet, aber dabei Teile da-von weggelassen und so die Aussage aus dem Kontext gerissen. Des-halb haben sie nicht erkannt, dass die gesamte menschliche Geschichte – weit über das von ihnen Veröffentlichte hinaus – umgeschrieben wer-den muss. Die von ihnen verschwiegenen sieben gefesselten, in etwas hineingestoßenen Sterne machen dabei den Unterschied aus.