Neue Erkenntnisse zur Mondentstehung
Eine der wohl spektakulärsten Erkenntnisse zur Atlantiskatastrophe ist wohl die Mondentstehung in deren Folge. Die Wissenschaftler gehen von einem 4,5 Mia. Jahre alten Mond aus und orientieren sich dabei an unveränderlichen Halbwertzeiten, die es aber nicht in jedem Fall gibt. Daher der von den Wissenschaftlern gewählte Begriff "Altersparadoxon" für absolut nicht zusammenpassende Informationen zu den dortigen Tektiten (Australiten) mit dem Gipfel eines mit Uran/Blei datierten angeblich 700.000 Jahre alten Tektits, der in ein mit C-14 auf max. 10.000 Jahre altes Holzstück eingeschlagen ist. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass in Laboratorien mehrfach veränderte Halbwertzeiten nachgewiesen wurden und aktuell sogar bestimmte Neutrinostrahlung im Verdacht steht, Halbwertzeiten zu verändern. Insofern hat die Atlantiskatastrophe (wissenschaftlich bekannt als K/T-Impakt) auch nicht vor 65 Mio. Jahren stattgefunden, sondern vor max. einigen zehntausend Jahren, vermutlich vor nicht mal 20.000, max. wohl vor 40.000 Jahren. Dafür stehen sogar von den Wissenschaftlern gesammelte Daten wie die Sedimente im Atlantik, die niemals für eine solche Datierung ausreichen. Vor allem aber könnte diese Katastrophe dann nicht überliefert worden sein, jedoch sie ist es. Wissenschaftliche Erkenntnisse und religiöse Überlieferungen sind so übereinstimmend, dass es kein Zufall sein kann. So bestätigen die Wissenshaftler für den K/T-Impakt:
1.) Den Einschlag des
angeblichen Asteroiden in Yucatan.
2.) Dem dortigen Treffen eines Anhydritlagers, wodurch Schwefel entstand.
3.) Dem Verbinden des Schwefels zu Milliarden von Tonnen
Schwefelsäure.
4.) Durch eine weltweite Metallspur (Iridiumanomalie).
Das Henochbuch überliefert in Kapitel 67 (Riessler), was Noah (aus seiner
himmlischen Arche) erkennt:
1.) Eine Erschütterung im Westen.
2.) Die Entstehung von Schwefel.
3.) Das Verbinden des Schwefels mit Wasser.
4.) Feuerflüssiges Metall.
Kann das Zufall sein? Fakt ist, dass das Treffen eines Anhydritlagers durch einen
Asteroiden auf der Erde eine Wahrscheinlichkeit von 0,5% hat. Der logische
Rückschluss ist, dass die den wissenschaftlichen Erkenntnissen Nr. 1-3
entsprechenden Überlieferungen im Henochbuch zu 99,5% den K/T-Impakt
beschreiben. Da aber kein anderer Impakt mit so viel Metall einhergeht wie der
K/T-Impakt (Iridiumanomalie mit bis zu 35 verschiedenen Metallen), ist auch der
4. Punkt im Henochbuch (feuerflüssiges Metall) ein Volltreffer, der
ebenfalls die Beschreibung des K/T-Impaktes im Henochbuch mit an Sicherheit
grenzenden Wahrscheinlichkeit überliefert. Das vom Himmel kommende Metall
ist übrigens von vielen Überlieferungen her bekannt.
Zurück zur Mondentstehung: Im selben Kapitel des Henochbuches wird auch von den unter der Erdoberfläche weiterbrennenden (bösen) Engeln berichtet. Diese haben nach Mucks Erkenntnissen - ergänzt durch meine Überlegungen - die beiden Zwillingslöcher in der heutigen Sargassosee erzeugt und sich mit ihrem Antimateriestrahl dort in die Erdkruste gebohrt. Nach ihrer Explosion und der Freisetzung der Antimaterie ist über sich in der Erdkruste bildende Spalten so viel Magma in den Himmel geschossen worden, dass sich der Mond daraus bildete. Klingt an den Haaren herbeigezogen, meinen Sie?
Stellen wir doch mal die gegenwärtig wissenschaftlich weitgehend akzeptierte Mondentstehungshypothese des "Giant Impakt" meinen Erkenntnissen zu einem jungen Mond gegenüber: Die Wissenschaftler benötigen für diese Hypothese einen HERBEIGEWÜNSCHTEN und durch nichts belegbaren marsgroßen Planeten namens "Theia", der angeblich mit der Erde vor 4,5 Mia. Jahren zusammengestoßen ist. Nur so lässt sich eine Mondentstehung mathematisch-physikalisch herleiten. Dass dabei eine komplette Aufschmelzung der Erde Voraussetzung wäre, was aber nicht belegt werden kann, sei am Rande vermerkt.Und hier die Informationen zu einem jungen Mond: In zahlreichen Überlieferungen wird von einem jungen Mond und einer zuvor bestehenden mondlosen Zeit berichtet. Im Enuma elisch, dem babylonischen Schöpfungsmythos, ist eine gar fast wissenschaftliche Beschreibung enthalten. Dort werden die "Eingeweide der Erde" (also das aus der Erde ausdringede und in den Himmel fliegende Material) metaphorisch mit einen Netz gefangen. Es gibt Überlieferungen von einer Zeit ohne Ebbe und Flut, bevor ein Fels auf die Erde fiel und einen Großkontinent in kleinere Teile spaltete. Es gibt Überlieferungen zu einem angsterfüllenden Wunder, in dem wir heute die damals unbekannte Ebbe und Flut erkennen. Es gibt Hinweise über zwölf, sieben, drei und zwei Protomonde, d.h die Menschen haben beobachtet, wie sich die Protomonde zu einen einzigen Mond vereinigten, dieser gelb wurde und der Mondmonat begann.
Trotz der durchaus im wissenschaftlichen Sinn nachvollziehbaren Beobachtungen wird unseren Vorfahren von den Wissenschaftlern natürlich vorgeworfen, diese Beobachtungen und Erinnerungen erfunden zu haben. Nur: Ganz so einfach ist das nicht. Unsere Vorfahren haben nämlich noch über etwas anderes beobachtet, was sie niemals als Begleiterscheinung der Mondentstehung kennen - und so erfinden - konnten: Die Tageszeitverlängerung. Es gibt weltweit Überlieferungen, die als Tageszeitverlängerung gedeutet werden können bzw. wortwörtlich so formuliert sind. Tasgeszeitverlängerung und Mondentstehung stehen aber in einem kausalen Zusammenhang, den unsere Vorfahren nicht wissen konnten, aber hätten wissen müssen, wenn sie die Mondentstehung erfinden wollten. Oder anders ausgedrückt: Die separaten Überlieferungen zu Tageszeitverlängerung und Mondentstehung bestätigen sich gegenseitig und schließen aus, dass diese Vorgänge jeweils erfunden wurden.Die Mondentstehung als Folge der Atlantiskatastrophe (wissenschaftlich K/T-Impakt) kann viele Rätsel der Menschheit bzw. der Erdgeschichte lösen. Durch die Mondentstehung wurde nämlich die Erdrotation - die zuvor vermutlich rund zehn Mal schneller erfolgte - das Gewicht auf der Erde erhöht. Tiere und Pflanzen wurden deshalb nach dem K/T-Impakt nicht mehr so groß. Plötzlich ist erklärbar, wieso die extrem großen Dinosaurier überhaupt leben konnten: Ihr Gewicht war deutlich niedriger als es heute der Fall sein würde. Und nicht nur Tiere und Planzen wurden kleiner, sondern auch Menschen: Die ehemaligen Riesen starben aus, wie im Buch Henoch - dessen Inhalt so gut mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum K/T-Impakt übereinstimmt - überliefert. Oder wie Ovid schrieb: Die Menschen (ursprünglich Riesen) wurden kleiner. Hier schließt sich der Kreis mit dem Hinweis, wie möglicherweise megalithische Bauwerke entstanden sein können.
Aufgrund all dieser Argumente bin ich überzeugt davon, dass unser Mond sehr jung ist. Gerade im Jahr 2010 gab es eine Menge wissenschaftlicher Hinweise darauf. So wurde beim gezielten Aufprall eines Satelliten in einem Mondkrater viel weniger Staub aufgewirbelt, als man es für ein Alter von 4,5 Mia. Jahren annehmen sollte. Im 2009 erschienenen Buch "Der Mond" von weltweit bekannten Autoritäten wird noch farbiges Glas als Beweis für einen Milliarden Jahre alten Mond angeführt. Dass die Autoren sich dabei selbst widersprechen, weil sie einige Seiten später berichten, dass dieses farbige Glas "in Millionen von Jahren" rekristallisiert und so schwarz wird, haben sie nicht bemerkt. Ebenso wird in diesem Buch berichtet, dass die meisten Wissenschaftler den Mond für erkaltet halten. Kein Wunder bei dem relativ kleinen Himmelskörper und der 4. Potenz in der Wärmestrahlungsgleichung. Nur: Im Jahr 2010 wurden geologisch junge Schrumpfungshinweise gefunden, die einen heißen Kern im Mond voraussetzen. Ich denke, dass bis spätestens dem Jahr 2030 die Wissenschaft akzeptiert hat, dass der Mond viel jünger ist als bisher angenommen und das so die gesamte bisher gelehrte Vorgeschichte nicht stimmen kann. Spätestens dann sollte man sich diese Homepage einmal genauer ansehen ...
Inzwischen fand man so viel Wasser im Mond, dass die gegenwärtig von den meisten Wissenschaftlern akzeptierte Giant-Impact-Hypothese zur Mondentstehung wohl nicht mehr haltbar ist ...